Omron Forpheus

Zusammenspiel von Mensch und Roboter - mal anders

| Redakteur: Jürgen Schreier

Johann Wiesböck, Publisher von "elektronikpraxis", im Fight mit dem roboterisierten Tischtennispartner
Johann Wiesböck, Publisher von "elektronikpraxis", im Fight mit dem roboterisierten Tischtennispartner (Bild: Schreier)

Die Fabrik der Zukunft spielerisch erleben: Das konnte man am Stand des Automatisierungsspezialisten Omron auf der Hannover Messe 2019. Junge Tischtennistalente traten gegen einen KI-gesteuerten Tischtennisroboter an.

Über künstliche Intelligenz wurde wird auf der Hannover Messe 2019 viel geredet - so auch am Stand des Automatisierungsunternehmens Omron. Doch es wurde nicht nur diskutiert. Vielmehr konnte man das sogar spielerisch erfahren. Junge Sporttalente des Deutschen Tischtennis-Bunds (DTTB) traten gegen Forpheus an, dem weltweit ersten und einzigen KI-basierte Tischtennistrainingsroboter. Auch Johann Wiesböck, Publisher der "elektronikpraxis" und DAS Tischtennisass der Vogel Communications Group, griff zum Schläger, um sich mit der aktuellen Forpheus-Version zu messen.

Die fünfte Generation des Forpheus-Roboters erweckt die Kerntechnologien von Omron Sensing & Control + Think zum Leben. Forpheus ist mit einem Vision-System mit drei Kameras sowie einer neuen Stereokamera ausgestattet. Dies ermöglicht es dem smarten Roboter, die Bewegungen des Balls und des Spielers besser zu erfassen. Die fortschrittlichen Motoren und Steuerungen von Forpheus reagieren in Mikrosekunden, um höhere Geschwindigkeiten und Präzision zu erreichen sowie Volleys zurückzuspielen, die der Spieler mit größerer Wahrscheinlichkeit trifft. Diese können den Spieler sogar überraschen, was das Spiel noch spannender macht.

Dr. Klaus Kluger, General Manager Central Eastern Europe bei Omron: „Mithilfe KI-gestützter und personalisierter Coaching-Fähigkeiten sowie optimierter Ballsensorik und -vorhersage macht Forpheus jede Tischtennispartie zum Erlebnis.“
Dr. Klaus Kluger, General Manager Central Eastern Europe bei Omron: „Mithilfe KI-gestützter und personalisierter Coaching-Fähigkeiten sowie optimierter Ballsensorik und -vorhersage macht Forpheus jede Tischtennispartie zum Erlebnis.“ (Bild: Omron)

Forpheus nimmt alle Daten, die er über das Verhalten des Spielers sammelt, auf und nutzt erweiterte KI, um die Bewegungen des Spielers vorherzusagen. Der Roboter passt sein Spielniveau an das Niveau des Mitspielers an und trainiert diesen in Echtzeit mit nützlichen Tipps und Ratschlägen. „Mithilfe KI-gestützter und personalisierter Coaching-Fähigkeiten sowie optimierter Ballsensorik und -vorhersage macht Forpheus jede Tischtennispartie zum Erlebnis. Zugleich zeigt die Messepräsentation auch: Mensch und Roboter werden künftig keinesfalls Rivalen sein, sondern neben- und miteinander arbeiten. Sie ergänzen sich, indem künstliche Intelligenzen und Roboter aus menschlichen Interaktionen lernen und helfen, das menschliche Potenzial zu unterstützen. Wir möchten Jugendlichen das Thema KI spielerisch näherbringen, um so auch Berührungsängste abzubauen“, kommentiert Dr. Klaus Kluger, General Manager Central Eastern Europe bei Omron.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45849607 / Praxis)