Leitfaden Wie Städte smart werden

Redakteur: Katharina Juschkat

Smarte Städte nutzen nachhaltige Mobilitätskonzepte, erneuerbare Energien und digitale Lösungen. Ein neuer Leitfaden zeigt anhand dreier Beispiele, wie Städte smart werden.

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Smarte Städte sparen Energie und CO2 – ein Leitfaden zeigt, wie das gelingen kann.
Smarte Städte sparen Energie und CO2 – ein Leitfaden zeigt, wie das gelingen kann.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Im EU-Projekt „Remourban“ hat das Steinbeis-Europa-Zentrum einen Leitfaden entwickelt, der von Städten genutzt werden kann. Mit dem Ziel, CO2-Emissionen und den Energieverbrauch zu reduzieren, berücksichtigt das Modell effiziente Heiz- und Kühlungslösungen in Gebäuden. Außerdem wichtig ist die Integration von Smart Grids und nachhaltiger Verkehrsmanagement-Systeme mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik.

Modellstädte zeigen, wie es geht

In drei Demonstrationsstadtteilen in den Städten Valladolid (Spanien), Nottingham (UK) und Tepebasi/Eskisehir (Türkei) konnte bereits der Energieverbrauch um über die Hälfte und der CO2-Ausstoß um bis zu 80 Prozent verringert werden.

Das Modell zur Stadterneuerung soll weiteren Städten als Leitfaden dienen und die Transformation zur intelligenten Stadt der Zukunft beschleunigen. Das Modell berücksichtigt die aktuelle Situation der jeweiligen Stadt und schätzt die Auswirkungen der vorgeschlagenen Lösungen ein.

Das Steinbeis-Europa-Zentrum unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der EU-Forschungsförderung sowie den transnationalen Technologietransfer.

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