Industrie 4.0 Wie Bosch Rexroth sich die „Factory of the Future“ vorstellt

Quelle: Pressemitteilung

Das Unternehmen Bosch Rexroth arbeitet gemeinsam mit dem Verein Smart Electronic Factory an neuen Proofs of Concept und Use Cases für die Praxis.

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So sieht es in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm aus.
So sieht es in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm aus.
(Bild: Bosch Rexroth)

Bosch Rexroth hat erste Ideen veröffentlicht, wie die Fabrik der Zukunft aussehen könnte. Wie das Unternehmen gemeinsam mit dem Verein Smart Electronic Factory mitteilt, ist eine leistungsfähige und wandelbare Fertigung das Ziel dieser Überlegungen. Bei dem Verein handelt es sich um eine Industrie 4.0-Initiative von Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die gemeinschaftlich dem industriellen Mittelstand den Weg zur Digitalisierung ebnen wollen. Der Verein wurde im Jahr 2015 gegründet.

„Aus unserer Sicht ist die Fabrik der Zukunft hochgradig verwandlungsfähig. Nur die Wände, der Boden und die Decke haben ihren festen Platz – alles andere ist mobil. Die Montagelinien sind modular aufgebaut und die Maschinen können sich je nach Bedarf zu neuen Linien umformieren“, sagt Thomas Fechner, Leitung Business Unit Automation und Electrification Solutions bei Bosch Rexroth. In dieser Fabrik sei alles drahtlos miteinander verbunden und kommuniziere über 5G. Die Energieversorgung erfolge über ein induktives Ladesystem im Boden.

„Es geht nicht mehr darum, ob Industrie 4.0 umgesetzt wird, sondern wie“

Damit diese Idee in Zukunft auch umgesetzt werden kann, engagiert sich Bosch Rexroth laut eigenen Angaben bei Smart Electronic Factory. „Die Digitalisierung wird die Produktionswelt weiter signifikant verändern. Bosch Rexroth und alle weiteren Mitglieder unseres Industrie-4.0-Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit Lösungen zu unterstützen, die kein zusätzliches Digitalisierungs-Know-how erfordern, sondern Entlastung schaffen und Hürden abbauen“, sagt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des Vereins. „Es geht nicht mehr darum, ob Industrie 4.0 umgesetzt wird, sondern wie. Und dabei möchten wir einen wertvollen Beitrag leisten.“

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