Best of Industry Award 2022 Wer sind die Besten im Internet der Dinge? Ihre Stimme zählt!

Von Sascha Ikas

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Die öffentliche Abstimmung zum Best of Industry Award 2022 ist am 13. Juni gestartet. Jetzt ist es an Ihnen, die Sieger zu bestimmen. Unter bestofindustry.de läuft das Voting bis zum 31. Oktober.

(Bild: © Ron Dale - stock.adobe.com )

Gute Ideen und echte Neuerungen sichtbar machen und Anwendern zeigen, wie sie von diesen profitieren können, das ist nicht nur die grundsätzliche Aufgabenstellung von Fachjournalismus, sondern auch der Kern des Best of Industry Award, den der MM Maschinenmarkt und die Vogel Communications Group mit Unterstützung von Industry of Things bereits seit 2016 in unterschiedlicher Form verleihen. Handelte es sich früher um einen Jury-Award mit hohen Einstiegshürden, wurde der Award unter dem Eindruck der Coronakrise deutlich offener und transparenter.

Sie haben die Wahl!

Wer wird 2022 den Best of Industry Award gewinnen? Wählen Sie Ihren Favoriten aus über 180 Innovationen in 23 Kategorien!

„Natürlich haben wir alle unsere Kinder lieb, aber der Best of Industry Award liegt uns schon besonders am Herzen. Hier können wir die außergewöhnlichen Leistungen der Industrie einfach besonders auf den Punkt präsentieren“, erklärt MM-Chefredakteur Benedikt Hofmann. „Deshalb war es uns auch besonders wichtig, beim Best of Industry Award mit der Zeit zu gehen und ein modernes Format zu präsentieren, das weggeht, von der Verhandlung hinter verschlossenen Türen. Anstatt dessen haben wir die Entscheidung in die Hand derer gelegt, auf die es wirklich ankommt, die Anwender und Fachleute in der Industrie.“ Seit 2021 gewinnt also diejenige Innovation den Industriepreis, die die meisten Nutzer in der Onlineabstimmung von sich überzeugen kann. Als weitere Neuerung ist 2022 jede Einreichung, die den formalen Kriterien entspricht für die Abstimmung zugelassen. So soll eine maximale Fairness sichergestellt sein.

Erfolgsmodell geht in die zweite Runde

Dass das neue Modell ankommt, zeigte sich schon 2021, als der erste „neue“ Best of Industry Award verliehen wurde. Denn schon bei der ersten Durchführung konnten sowohl bei den Einreichungen als auch bei den Stimmen des Votings Rekordzahlen eingefahren werden. Mehr als 130 Unternehmen hatten sich beworben und die Sieger wurden am Ende durch mehr als 15.000 Stimmen gekürt. „Ich traue mich schon jetzt zu sagen, dass wir 2022 in allen Bereichen neue Rekordzahlen aufstellen werden“, gibt Hofmann mutig zu Protokoll. „Bei den Einreichungen und der Zahl der Kategorien ist das schon der Fall und auch bei den Votings bin ich ganz sicher, dass wir am Ende einen Rekordwert haben werden.“

Und die Zahlen, auf die Hofmann seine selbstbewusste Vorhersage stützt, können sich wirklich sehen lassen. Mehr als 180 Innovationen wurden von Unternehmen aus allen Bereichen der Industrie eingereicht. Und diese werden in die Rekordzahl von 24 Kategorien eingruppiert. Diese decken natürlich alle Bereiche des produzierenden Gewerbes ab. 2022 hat der Best of Industry Award seinen Horizont allerdings zusätzlich über seine früheren Grenzen hinaus erweitert.

Erstmals Schwestermarken beteiligt

Neben den Fachmedien der MM-Maschinenmarkt-Gruppe, namentlich Blechnet, ETMM, Industry of Things und MM Logistik, die den Award mit ihrer Fachexpertise schon immer unterstützt haben, bringen 2022 auch die Marken Devicemed, Laborpraxis und Process Kategorien in den Best of Industry Award mit ein. So können in diesem Jahr auch die Experten der Medizintechnik, der Labortechnik und der Prozessindustrie die größten Innovationen in ihren Branchen küren. Marc Platthaus, Chefredakteur von Laborpraxis und Devicemed, musste nicht lange überlegen, ob eine Beteiligung für seine Fachmedien infrage kommt: „Der Best of Industry Award und die entwicklungsfreudigen Branchen Labor- und Medizintechnik, das ist für mich einfach eine perfekte Kombination.“ Und Jörg Kempf, Chefredakteur von Process, ergänzt: „Nach zwei herausfordernden Coronajahren ist der Innovationshunger der Prozessindustrie groß. Wir freuen uns, mit dem Best of Industry Award – noch dazu im Achema-Jahr – den perfekten Appetizer zu servieren.“

Auch diese Öffnung hin zu neuen Branchen ist Teil der Idee hinter dem Best of Industry Award, Innovationen und besondere Leistungen in der gesamten deutschen Industrie ins Rampenlicht zu rücken und natürlich dem Votum der Nutzer zu stellen. „Bei allen neuen Themen handelt es sich um echte Hightechbranchen. Daher fühlt es sich für uns sehr natürlich an, das Spektrum zu erweitern“, so Hofmann weiter. „Außerdem möchten wir auf diese Weise den Ideenaustausch über Branchen- und Themengrenzen hinweg weiter unterstützen.“

Erneut Sonderkategorien vertreten

Klar ist aber auch, dass man den Anstrengungen in der Industrie nicht gerecht wird, wenn man nur technische Innovationen behandelt, denn dort endet der Innovationsbedarf nicht. Daher waren auch in diesem Jahr zwei Sonderkategorien ausgeschrieben:

Bester Arbeitgeber in der Industrie: In dieser Kategorie konnten sich Unternehmen bewerben, die dem Fachkräftemangel mit innovativen Konzepten und Projekten begegnen. Sie können nun abstimmen, welche konkreten Ideen Sie am besten und zielführendsten finden.

Bestes Nachhaltigkeitsprojekt: Nachhaltig zu produzieren ist zweifelsohne die große Herausforderung unserer Zeit. Daher sollen besondere Bemühungen auf diesem Gebiet auch beim Best of Industry Award gewürdigt werden. Denn nachhaltiges Unternehmertum versucht, die drei Säulen von Wirtschaft, Sozialem und Ökologie in Einklang zu bringen. Daher finden Sie in dieser Sonderkategorie Innovationen, die den Nachhaltigkeitsgedanken vorantreiben und dabei neue Wege gehen.

Die besondere Rolle dieser beiden Kategorien erklärt sich durch ihre übergreifende Bedeutung. Daher war die Bewerbung auch nicht nach Branchen unterteilt, sondern übergreifend für alle gleich zugänglich.

So läuft die Online-Abstimmung

Ganz im Sinne der Modernität läuft das Voting für den Best of Industry Award auch in diesem Jahr rein digital. Unter bestofindustry.de sind die Abstimmungsformulare seit Montag, 13. Juni, geöffnet. Da es unser Ziel ist, dass jeder Nutzer dort abstimmt, wo die eigene Expertise am größten ist, hat jeder Nutzer eine Stimme. Wenn Sie eine der Kategorien anwählen, werden Ihnen unter diesem Reiter alle Innovationen kurz vorgestellt und gegebenenfalls Links und Videos mit weiteren Informationen zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Informationen können Sie Ihr Votum dann direkt in der Onlinemaske abgeben.

„Der gesamte Best of Industry Award dreht sich um Zugänglichkeit und Transparenz. Deshalb haben wir auf dem Weg zur Stimmabgabe neben der Beschränkung auf eine Stimme keine weiteren Schranken eingebaut“, erläutert Hofmann. „Gleichzeitig verwenden wir im Hintergrund viel Energie darauf, die Sicherheit und Fairness der Abstimmung sicherzustellen. Das nehmen wir aber in unsere eignen Hände und lagern den Aufwand nicht auf die Nutzer aus.“ Eine Registrierung für das Voting ist deshalb nicht nötig. Hofmann schickt allerdings direkt hinterher: „Wir kennen die Bedenken, die mit einer solchen offenen Abstimmung einhergehen. Ich kann aber auf Basis unserer Erfahrungen der Vergangenheit ganz klar sagen, dass wir alle technischen und menschlichen Möglichkeiten nutzen, um Manipulationen zu unterbinden.“

Auch das ist der Anspruch des Best of Industry Award, ein faires und wahrhaftiges Ergebnis zu liefern.

Sie haben die Wahl!

Wer wird 2022 den Best of Industry Award gewinnen? Wählen Sie Ihren Favoriten aus über 180 Innovationen in 23 Kategorien!

Die Entscheidung liegt in der Hand der Experten

Am Ende sind es dann zu 100 Prozent die Stimmen der Leserinnen und Leser von Devicemed, Laborpraxis, Process und der MM-Maschinenmarkt-Gruppe, die über die Preisträger entscheiden. Die Abstimmungsseite ist bis zum 31. Oktober 2022 geöffnet.

„Wir freuen uns sehr, dass uns so viele herausragende Unternehmen vertrauen und sich zur Teilnahme am Best of Industry Award entschlossen haben. Und ich bin überzeugt, dass wir auf der Votingseite eine ebenso hohe Resonanz sehen werden. Dafür möchte ich mich schon jetzt bei allen Teilnehmern bedanken“, sagt Hofmann abschließend.

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