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Swiss Business Lunch Wer in die hausinterne IT investiert, verschläft die Zukunft

Redakteur: Jürgen Schreier

Starken Tobak bot Andy Fitze mit seinem Vortrag beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft. „Hört auf in IT zu investieren!“ - so die Message des KI-Experten. IT sei Vergangenheit, da sie modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden könne. Sinnvoller sei es, in externe Lösungen zu investieren und in Dienstleister und Entwickler, die sich mit der Zukunft auskennen.

Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany, und Andy Fitze, Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive
Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany, und Andy Fitze, Pionier in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) und Mitgründer der Firma SwissCognitive
(Bild: Swiss Hub Germany)

Andy Fitze nahm kein Blatt vor den Mund. Für den Schweizer KI-Experten ist die (hausinterne) IT Vergangenheit. Doch noch immer steckten die meisten Firmen viel Geld in "ihre" IT-Abteilung, die zur „eierlegenden Wollmilchsau verklärt wird“. Die hausinternen IT sei für alles verantwortlich vom E-Mail-Server bis hin zum Netzwerk, für die Telefonie, den Support, für Enterprise-Applikationen, Technologien, die Unternehmensarchitektur und Best Practice in der Projektleitung.

KI, Blockchain, Automatisierung sind die Themen der Zukunft

„Das ist alles nur Verwaltung. Vergangenheit. Bewahrung“, so Fitze. Denn die hausinterne IT könne den modernen Ansprüchen gar nicht mehr gerecht werden. Stattdessen sei es dringend notwendig, in externe Lösungen und Anwendungen zu investieren, in professionelle Dienstleister und Entwickler, die sich mit der Zukunft auskennen. „Die Zukunft ist KI, Blockchain, Automatisierung und vieles mehr“, zeigt sich Fitze überzeugt und stellt fest: „In der Schweiz hat diese Zukunft an sehr vielen Stellen schon begonnen.“