Gut zu wissen

Weniger ablenken lassen mit der Pomodoro-Technik

| Autor: Melanie Krauß

Bei der Pomodoro-Technik wird die Arbeit in zeitliche Abschnitte eingeteilt.
Bei der Pomodoro-Technik wird die Arbeit in zeitliche Abschnitte eingeteilt. (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Hier ein kurzes Gespräch mit dem Kollegen, da schnell eine E-Mail beantworten – und am Ende des Tages hat man wieder kaum etwas von dem geschafft, was man sich eigentlich vorgenommen hatte. Die sogenannte Pomodoro-Technik verspricht Abhilfe.

Bei der Pomodoro-Technik wird die Arbeit mithilfe eines Weckers in vier 25-Minuten Abschnitte eingeteilt. Dadurch sollen Produktivität und Konzentration gesteigert werden, da der Anwender der Technik in der Regel bemüht ist, die vorgenommenen Aufgaben in der festgelegten Zeit zu erledigen. Auch die regelmäßigen Pausen tragen zu einem konzentrierteren Vorankommen bei.

Unsere Bildergalerie zeigt wie es geht:

Bei der praktischen Umsetzung gilt: je einfacher, desto besser. Ein altmodischer Bleistift und eine noch viel altmodischere mechanische Eieruhr reichen als Hilfsmittel vollkommen aus, so der Erfinder der Tomaten-Technik. Das bewusste Aufziehen des Weckers soll nämlich die Entschlossenheit, sich der Aufgabe zu widmen und sie in der vorgegebenen Zeit zu erledigen, versinnbildlichen. Eine veränderte Zeitwahrnehmung bewirkt das Ticken und schlussendliche Klingeln der Uhr – in Zeiten von Großraumbüros muss man da dann aber auf Kollegen hoffen, die die Liebe zur Selbstoptimierung teilen.

Übrigens: Sie fragen sich, was die Tomate damit zu tun hat? Die Pomodoro-Technik wurde in den 80er-Jahren von Francesco Cirillo entwickelt. Der Italiener benutzte zum Stoppen der Zeit eine Küchenuhr in Form einer Tomate. Daher auch der Name Pomodoro, italienisch für Tomate.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal MM MaschinenMarkt erschienen.

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