Internet der Dinge

Was für Bosch im Internet der Dinge möglich ist und sein wird

| Redakteur: Jan Vollmuth

(Bild: Bosch)

Rechtzeitig zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, der Leitmesse für Vernetzung, hat Bosch jetzt einen zentralen Content-Hub gestartet. „Connected World“ bündelt an einem digitalen Ort alle unternehmenseigenen Inhalte zum Internet der Dinge.

Die Haustüre schließen und gehen genügt, den Rest erledigt das Smart Home alleine. Es fährt die Heizung herunter, um Kosten zu sparen, und schaltet die Alarmanlage selbstständig ein. Das Beispiel zeigt: Schon heute kommunizieren Milliarden Dinge miteinander, tauschen Informationen aus und agieren selbständig. Dazu vernetzen sich Geräte und technische Hardware über die Cloud. Das Internet der Dinge (kurz: IoT von Internet of Things) ist ein Megatrend der Zukunft. Für die Bosch-Gruppe ist Vernetzung zentraler Teil der Unternehmensstrategie und damit auch ein wesentlicher inhaltlicher Schwerpunkt der Unternehmenskommunikation.

Zentrale Informationsplattform

Rechtzeitig zur Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, der Leitmesse für Vernetzung, hat Bosch jetzt einen zentralen Content-Hub gestartet. „Connected World“ bündelt an einem digitalen Ort alle unternehmenseigenen Inhalte zum IoT. „Mit der Plattform ‚Connected World‘ hat Bosch einen attraktiven Themen-Hub rund um das Internet der Dinge geschaffen. Wir erklären, wir unterhalten und bieten Zugang zum gesamten Bosch-Produkt-Katalog“, sagt Dr. Christoph Zemelka, Leiter der Bosch-Unternehmenskommunikation.

Die neue Internetplattform richtet sich an Meinungsführer, Medienschaffende und Influencer sowie interessierte Endkunden. „Wir bei Bosch wollen den Weg in die vernetzte Welt nicht nur technisch ermöglichen, wir wollen ihn auch kommunikativ begleiten“, sagt Zemelka. „Der Nutzen von IoT-Lösungen muss stärker in den Vordergrund rücken. Wir müssen uns offen mit den Herausforderungen der neuen Technologie auseinandersetzen, dabei aber vor allem die Potenziale aufzeigen.“

Diskurs um Einsatz neuer Technologien

Folgerichtig soll „Connected World“ in den kommenden Monaten zu einer zentralen Anlaufstelle im Netz für das Thema IoT werden. Die Plattform wird weiter wachsen und das umfassende Produkt- und Serviceangebot von Bosch in aller Breite darlegen. Gleichzeitig werden externe Experten und Vordenker als Thought Leader auf der „Connected World“-Plattform zu Wort kommen. Darüber hinaus aggregiert die Seite zahlreiche Diskussionen und Beiträge von Bosch und Influencern in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter.

Bei der Konzeption der „Connected World“-Plattform lag ein besonderes Augenmerk auf der Content-Marketing-Strategie: Ein Storytelling-Ansatz dient dazu, den Nutzer in das IoT-Universum von Bosch zu ziehen und gleichzeitig das breite Produkt- und Leistungsportfolio zu zeigen. „Wir bieten zum ersten Mal einen zentralen Überblick über das IoT-Geschäft von Bosch. Dabei wird vor allem die Kompetenz in der Vernetzung deutlich – sei es bei Gebäuden, in der Mobilität, der Industrie oder bei vernetzten Energiesystemen“, erklärt Florian Flaig, Co-Projektleiter für die PR- und Medienkommunikation.

Eng verzahnt

Das Content-Marketing soll auch den direkten Weg zum Produkt ebnen. Kunden und Online-Influencer können direkt mit Bosch in Kontakt treten. „Mit der neuen Plattform verzahnt Bosch Kommunikation und IoT-Business so eng wie nie zuvor“, sagt Katharina Sorg, die das Projekt für den Bereich „Digitale Kommunikation“ leitet. Hierfür verknüpft das Unternehmen seinen gesamten Produktkatalog mit dem Themen-Hub „Connected World“. Besucher und potentielle Kunden können so mit wenigen Klicks von der IoT-Geschichte zum bestellbaren Produkt oder Service gelangen. Das „Connected World“-Konzept verbindet Kommunikation und Konversion so eng wie möglich und zeigt, wie die digitale Transformation der Kommunikation den Unternehmenserfolg unterstützen kann. (jv)

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal konstruktionspraxis erschienen.

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