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Expertenbeitrag

 Robin Schwabe

Robin Schwabe

Solution Sales Manager, Dynabook Europe GmbH

Dieser Beitrag ist im Rahmen des Themenspecials "Industrie 4.0" erschienen.

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Was bremst fortschrittliche Arbeitsmodelle?

| Autor / Redakteur: Robin Schwabe / Clara Hartmann

Der Geschäftsalltag wird zunehmend digitalisiert. Dennoch haben Arbeitgeber in Deutschland häufig noch Zweifel was moderne Lösungen in ihrem Betrieb angeht. Doch diese sind meist unbegründet.

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Die Ängste vor neuen Arbeitsmodellen sind meist unbegründet.
Die Ängste vor neuen Arbeitsmodellen sind meist unbegründet.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Mitarbeiter in immer mehr Branchen äußern den Wunsch nach flexiblen Arbeitsplatzmodellen und modernen Gadgets, die ihnen den Job erleichtern. Diese läuten eine neue Ära des Arbeitens ein: Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, weniger Fehler, mehr Produktivität, kontinuierlicher Datenfluss, perfekte Dokumentation. Das klingt für viele Arbeitnehmer attraktiv. Doch längst nicht alle Beschäftigten haben die Option, die Vorteile neuester Technologien im Beruf zu nutzen. So zeigte etwa der D21 Digital Index 2018/2019, dass bei einem Viertel der Befragten der Arbeitgeber nicht mitspielt und notwendige Voraussetzungen für digitales Arbeiten fehlen.

Warum es für Unternehmen Sinn macht mit dem Trend zu gehen und wie sich die gängigsten Vorteile entkräften lassen, lesen Sie im Folgenden.

„Alles ist gut so wie es ist“

Lieber nichts verändern als ein Risiko eingehen? Sicher ein Klassiker im Land der kritischen und auf Sicherheit bedachten Deutschen. Doch Innovation und Angst waren noch nie gute Partner. Wer nicht mit der Technologie Schritt hält, läuft Gefahr über kurz oder lang den Anschluss zu verlieren und der Konkurrenz den Vortritt zu lassen. Sicher, die Entscheidung für Neuerungen à la Datenbrillen, Zero Clients, Homeoffice und Co., sollte gut durchdacht und gewissenhaft geplant sein. Wenn man aber ein paar wichtige Grundregeln beachtet, steht dem Fortschritt nichts im Wege. Und selbst hartnäckige Zweifler werden dann schnell feststellen, dass die positiven Aspekte bei weitem überwiegen.

„Mobiles Arbeiten ist nicht sicher!“

Klar ist: IT-Abteilungen sind aufgrund der wachsenden Mobilität mit einer Reihe an Sicherheitsrisiken konfrontiert. Denn mobile Mitarbeiter, egal ob mit Notebook oder Wearables ausgestattet, wecken potentiell das Interesse von Cyberkriminellen, die ihre Schadsoftware und Angriffe immer weiter perfektionieren, um an sensible Informationen zu gelangen. Doch das ist keinesfalls ein Grund, auf Innovationen komplett zu verzichten. Stattdessen sollten sich Unternehmen rigoros absichern. Durch die Wahl entsprechender Hardware, etwa Notebooks mit starken Sicherheitsfeatures oder Datenbrillen mit einem Windowsbetriebssystem, das sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einfügt, lassen sich viele Risiken von Anfang an vermeiden.

„Datenbrillen sind bloß eine technische Spielerei“

Computer sind aus unserem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Trotzdem gibt es auch heute noch erstaunlich viele Berufe, in denen die Technik bislang eine eher untergeordnete Rolle spielt. Servicetechniker, Montage- und Produktionshelfer, Picker in der Logistik oder Krankenpfleger beispielsweise arbeiten kaum bis gar nicht am PC. Dennoch gibt es auch in diesen Jobs eine ganze Reihe an Prozessen, die mit Notebooks, Convertibles oder mobilen Gadgets maßgeblich optimiert werden können. Wearables wie zum Beispiel Datenbrillen bieten hier große Flexibilität, sorgen für schnellere, produktivere Arbeitsabläufe und reduzieren die Fehlerquote.

„Equipment für flexibles Arbeiten sorgt für Mehrkosten“

Natürlich bedeutet die Anschaffung von neuer Hardware erst einmal einen zusätzlichen Kostenaufwand. Dieser wird sich aber rechnen. Weg- und Wartezeiten entfallen, ebenso wie klassische Büroarbeitsplätze, zudem steigt die Produktivität der Mitarbeiter während sich Fehler reduzieren lassen. Das bringt Einsparungen mit sich. Unternehmen profitieren von zufriedeneren und leistungsfähigeren Mitarbeitern.

Zudem steigert die Option des digitalen Arbeitens die Attraktivität des Arbeitgebers. Das wird sich auf lange Sicht auszahlen, denn schon heute ist das ein wichtiges Kriterium für Berufseinsteiger.

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Über den Autor

 Robin Schwabe

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Solution Sales Manager, Dynabook Europe GmbH