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Sensorik Wann sich Deep Learning in der Produktion lohnen kann

Autor: Sariana Kunze

Mit Deep Learning werden Anwendungen in der Produktion realisierbar, die bislang nicht möglich waren. Dabei lernt ein künstliches neuronales Netz in ähnlicher Weise wie ein Mensch. Was Deep Learning schon leisten kann und warum es nicht immer komplex sein muss.

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Deep Learning eröffnet der Fertigungsautomatisierung neue Chancen.
Deep Learning eröffnet der Fertigungsautomatisierung neue Chancen.
(Bild: ©Lee - stock.adobe.com)

Eine Maschine lernt wie ein Mensch. Das klingt nicht nur komplex, sondern auch ein bisschen nach Science-Fiction. Doch das sogenannte Deep Learning, ein Teilbereich der Künstlichen Intelligenz, ist längst Realität in der industriellen Produktion geworden und findet dort immer mehr Anwendung.

Oftmals war das Erkennen, Prüfen oder Klassifizieren von Objekten und Merkmalen nur mit einer aufwändigen Programmierung möglich – oder sogar technisch gar nicht lösbar. Dank Deep Learning können nun Maschinen einfacher dazu befähigt werden. Die Grundlage dieser Technologie sind vielschichtige künstliche neuronale Netze. Algorithmen, die Zusammenhänge und Muster erkennen sowie weiterverarbeiten. Diese künstlichen neuronalen Netzwerke lernen aus Beispielen und Erfahrung. Sie können nicht nur komplexe Aufgaben in der Produktion lösen, sondern auch die Entwicklung optimieren.

Über den Autor

 Sariana Kunze

Sariana Kunze

Fachredakteurin Automatisierung, Vogel Commnications Group GmbH & Co. KG