28.03.2022

Moderne Kriegsführung setzt Hacker als Waffe gegen zentrale Infrastrukturen ein

In dieser momentanen Zeit der Ungewissheit hoffen wir, dass all die Organisationen, die lebensrettende und lebenswichtige Dienstleistungen bzw. Produkte anbieten, ihre Arbeit fortsetzen können.

Der Konflikt in der Ukraine hat uns eine neue Art der Cyber-Kriegsführung vor Augen geführt, zu deren Zielen auch Banken und Regierungen gehören. Die massenhafte Vernetzung unserer Technologien und Medien hat zu einem Strategiewechsel bei den Angriffen geführt, da jeder Gegner versucht, sensitive Ressourcen und Dienste zu schädigen oder unter seine Kontrolle zu bringen. Während Cyberspionage zwischen rivalisierenden Staaten in der internationalen Politik bisher üblich war, handelt es sich hier um eine neue Art der Cyberaggression.

Gezielte Cyberangriffe auf ukrainische Regierungsstellen sowie gemeinnützige und informationstechnische Organisationen wurden bereits im Januar nachgewiesen, als Russland sich auf die Mobilisierung vorbereitete. In der Praxis arbeiten diese Institutionen oft mit unvollständigen oder veralteten Sicherheitsvorkehrungen ihrer OT (Operational Technology)-Systeme, die von Hackern leicht überwunden werden können. Sind die Hacker erst einmal in ein Computer-System oder -Netzwerk eingedrungen, nutzen sie die Vorteile OT-basierter Infrastrukturen , um Schaden anzurichten, Menschenleben zu gefährden oder wesentliche Services zu unterbrechen.

Die Möglichkeiten der Cyberabwehr von Nationen und Unternehmen zur konsequenten Verhinderung von Cyberangriffen werden bei internationalen Konflikten auf lange Sicht eine wichtige Rolle spielen. Dabei wird es jedoch entscheidend sein, wie viel Aufwand die Aufrechterhaltung einer solchen Cyberabwehr erfordert und ob diese Verteidigung wirksam sein kann, ohne den laufenden Produktions- und Versorgungsbetrieb zu stören.

Systemrelevante Unternehmen und Betreiber entscheidender sowie sensibler Infrastrukturbereiche sollten jetzt die sogenannte „OT-Zero-Trust-Methode“ anwenden, um ihre Einrichtungen zu schützen. OT Zero Trust ist ein spezieller Ansatz für die Cyberabwehr, der die Widerstandskraft von OT-Netzwerken verbessert und dafür sorgt, dass diese Abwehr weniger Ressourcen für die Konfiguration und Wartung benötigt. Interessenten erfahren hier mehr darüber, wie sie Ihre Produktionsanlagen und Versorgungsnetze mit OT Zero Trust schützen können. Anbieter wie TXOne Networks bieten die richtigen Technologien, um kritische Cybervorfälle zu verhindern – nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um sich ausführlich beraten zu lassen.