Fleet Management aus der Cloud [Gesponsert]

Transparentes Flottenmanagement dank intelligenter Tracking-Lösungen

Mit einer digitalisierten Lieferkette optimieren Logistiker die Routen ihrer Fahrzeuge und behalten den Überblick über die Performance ihrer Flotte.
Mit einer digitalisierten Lieferkette optimieren Logistiker die Routen ihrer Fahrzeuge und behalten den Überblick über die Performance ihrer Flotte. (Bild: Pixelci)

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Fehlende Transparenz ist die größte Herausforderung beim Management eines Fuhrparks. Digitale Tracking-Lösungen helfen Flottenmanagern den Überblick zu behalten, Verwaltungsaufgaben zu reduzieren und somit Kosten zu sparen.

Egal ob kleiner Zulieferer oder global agierender Logistiker: Managern von Fuhrparks fehlt oft ein detaillierter Einblick in die Performance und Auslastung ihrer Flotte. So kommt es vor, dass aufgrund ungenauer Zeitangaben zu wenig Stunden abgerechnet werden, die nicht der Nutzung entsprechen. Zudem fallen regelmäßig höhere Kosten für Kraftstoff und Wartung an, weil die Fahrzeuge auch privat genutzt werden oder es kommt zu Ausfällen, weil Fahrzeuge beschädigt sind.

Mit digital vernetzten Tracking-Lösungen behält der Flottenmanager stets den genauen Überblick über alle Fahrzeuge. Cloudbasierte Plattformen sind heutzutage in der Lage Echtzeit-Daten über Standort, Bewegung und Fahrzeit der Flotte zu liefern.

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Digitales Flottenmanagement wenig verbreitet

Laut der Studie „Trends im Supply Chain Management“ des Logistikunternehmens Hermes hatten Anfang 2018 lediglich acht Prozent der insgesamt 200 befragten Logistik-Entscheider ihre Lieferketten erfolgreich digitalisiert. Nur ein gutes Viertel (27 Prozent) hat bereits eine Digitalisierungsstrategie entworfen; immerhin 42 Prozent wollen in Zukunft eine solche Strategie entwickeln. Zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) wünschen sich Lösungen, mit denen sie ihre Lieferkette zentral steuern und überwachen können. Laut Hermes-Studie zögern noch viele Unternehmen vor der Digitalisierung ihrer Supply Chain, weil ihnen die Vorteile von Cloud- und IoT-Technologien nicht ausreichend bewusst sind.

Mit IoT-Sensoren die Flotte im Blick

Dabei eignen sich gerade Tracking-Lösungen mit diesen Technologien dazu, das Flottenmanagement transparenter zu gestalten. Ein Beispiel ist Drive & Track, eine Lösung der Deutschen Telekom in Zusammenarbeit mit Fleet Complete, einem der weltweit führenden Anbieter von IoT-Technologie für Flottentelematik. Die handlichen Geräte lassen sich problemlos in jedem Fahrzeug fest verbauen. Mit dem Plug&Play Tracker Dongle kann sogar sofort losgelegt werden. Ohne Montage wird dieser einfach auf die vorhandene OBD2-Schnittstelle aufgesteckt und ist sofort einsatzbereit.

Die Tracker erfassen Fahrzeugzustand, Batteriespannung und Motordaten und senden diese Informationen an eine Cloudplattform. Über ein Webportal greifen Logistiker auf detaillierte Analyseberichte zum Beispiel zu Geschwindigkeitsüberschreitungen, Beschleunigung und Bremsverhalten zu. Die Auswertungen informieren nicht nur über risikofreudiges Fahrverhalten oder Fahrer, die ihr Dienstfahrzeug privat nutzen. Ausfallzeiten aufgrund defekter Fahrzeuge können minimiert werden, da die Logistiker rechtzeitig erkennen, wann Wartungen anstehen. Anhand von Daten zu Fahrzeugposition und -auslastung können Flottenmanager Routen optimieren, Fahrer und Fahrzeuge optimal einsetzen und Kunden präzise über Lieferzeiten informieren.

Die Datenübertragung erfolgt über das Mobilfunknetz. Sichergestellt wird die lückenlose Datenübertragung zwischen IoT-Tracker und Cloud-Plattform durch die Telekom, die sowohl die Sicherheit als auch die Zuverlässigkeit der Anwendung garantiert. So optimiert Drive & Track die betrieblichen Abläufe im Flottenmanagement, senkt die Kosten im laufenden Betrieb eines Fuhrparks und steigert die Performance von Unternehmensflotten.