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IoT braucht kein 5G

Klassischer Mobilfunk bildet Grundlage fürs IoT-Wachstum

IoT braucht kein 5G

09.11.18 - Das Internet der Dinge wächst stetig weiter. Bereits in zwei Jahren werden Schätzungen zufolge 25 Milliarden Geräte vernetzt sein. Trotz anderer Optionen werden bei der Vernetzung der Geräte häufig herkömmliche Mobilfunkstandards genutzt. Neben den bewährten Standards wie GSM dürfte allerdings auch dem vielversprechenden Narroband-IoT eine wichtige Rolle zukommen.

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Vernetzung: Was Krankenhäuser von Autos und Aufzügen lernen können

IoT im Gesundheitswesen

Vernetzung: Was Krankenhäuser von Autos und Aufzügen lernen können

21.06.18 - Während die Vernetzung in der Industrie schon längst Teil des Alltags ist, sucht man sie in Krankenhäusern und Arztpraxen noch vergeblich. Doch es ist höchste Zeit, dass das Gesundheitswesen von anderen Branchen lernt.

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IoT wird langsam aber sicher Realität in deutschen Unternehmen

IDG-Studie

IoT wird langsam aber sicher Realität in deutschen Unternehmen

06.04.18 - Noch ist bei der Nutzung des Internet of Things in Deutschland viel Luft nach oben. Doch eine neue Studie zeigt, dass die Wirtschaft zunehmend auf das IoT setzt und es Schritt für Schritt implementiert.

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Netzwerke im IoT: Verfügbarkeit und Service sind wichtiger als die Bandbreite

Industrielle Kommunikation

Netzwerke im IoT: Verfügbarkeit und Service sind wichtiger als die Bandbreite

06.03.18 - Die Einführung von 5G wird kein wichtiger Meilenstein für die IoT- und M2M-Kommunikation werden. Denn im Gegensatz zum Consumer-Bereich kommt es hier auf ganz andere Faktoren als die Bandbreite an.

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Das Smart Home beginnt an der Eingangstür

Intelligente Türsprechstellen

Das Smart Home beginnt an der Eingangstür

22.12.17 - Das Prinzip ist simpel, aber effektiv: intelligente Türsprechanlagen können einfach mit der Telefonanlage verbunden werden. Als smarte Lösung ziehen diese Gadgets auch zunehmend in Privathaushalte ein.

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Unternehmen haben Probleme bei der gezielten Nutzung von Kundendaten

Big-Data-Studie

Unternehmen haben Probleme bei der gezielten Nutzung von Kundendaten

30.11.17 - Laut einer internationalen Studie sind viele Marken weiterhin nicht in der Lage, Kundendaten für Strategien zu nutzen, mit denen sie die Kundentreue sichern können. Ziel der Untersuchung war es, besser zu verstehen, wie Marken die von Verbrauchern gesammelten Daten verarbeiten, schützen, auswerten und nutzen, um so ein stärker personalisiertes Kundenerlebnis zu ermöglichen. Insgesamt wurden 14 Länder untersucht – darunter auch Deutschland.

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