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Wettbewerbsvorsprung Synergien nutzen: Die gewinnbringende Kombination von IoT und ERP

| Aktualisiert am 02.12.2020

Fertigungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, stetig wachsende Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten, zu analysieren und in komplexe Produktionsabläufe einzugliedern. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Verbindung von IoT Anwendungen und ERP Systemen. Wie sieht das aus?

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Beim digitalen Wandel der Fertigungsindustrie, stellen IoT-Anwendungen ein zentrales Element hin zur Smart Factory dar.
Beim digitalen Wandel der Fertigungsindustrie, stellen IoT-Anwendungen ein zentrales Element hin zur Smart Factory dar.
(Bild: metamorworks für iStock)

Die Digitalisierung ist für produzierende Unternehmen schon längst kein Trendbegriff mehr – ganz im Gegenteil: Die Umsetzung von Industrie 4.0 über IoT-Anwendungen ist in vollem Gange.

Unabhängig von der Art der Produktion und den hergestellten Produkten, müssen Daten im großen Maßstab effizient automatisiert erfasst, verarbeitet und analysiert werden. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, ist eine intelligente Steuerung und Vernetzung aller im Unternehmen ablaufenden Prozesse und Systeme über konkrete IoT-Anwendungen unverzichtbar. Die Vorteile entsprechender Lösungen rund um das Konzept der Industrie 4.0 sind schließlich sehr attraktiv: Durch die kontinuierliche Überwachung und Optimierung von Fertigungsdaten und den fertigen Produkten, können Fehler und menschliches Versagen leichter erkannt und behoben werden. Auch Kunden werden durch gewonnene Daten enger eingebunden, zum Beispiel über die jederzeit verfügbare Abrufbarkeit des aktuellen Fertigungsstandes von bestellten Waren.

Die offensichtlichen Vorteile geringerer Betriebskosten, werden von der vereinfachten Umsetzbarkeit neuer Geschäftsmodelle und Services ergänzt. Das führt auf nachhaltigem Wege zu einer hohen Kapitalrendite.

Zusätzlich zur unternehmensweit gesteigerten Effizienz und Transparenz ermöglicht die Integration von ERP-System und Anwendungen des Internet of Things datengetriebene Entscheidungen, die zum konsequenten Erreichen der Geschäftsziele beitragen.

Die Vorteile von IoT und Industrie 4.0 enden jedoch nicht mit der Optimierung aktueller Fertigungsprozesse. Vielmehr stellt dieser Wandel eine langfristige Investition und Gelegenheit für kontinuierliche Weiterentwicklung dar. Das Konzept von Industrie 4.0 erleichtert die Entwicklung neuer Technologien und ermöglicht die Nachrüstung vorhandener Anlagen, um sie für die modernen Marktanforderungen fit zu machen.

Immenses Potenzial liegt in der Kombination aus IoT-Anwendungen und ERP Systemen. Die Louis Ditzler AG - ein Schweizer Unternehmen der FMCG-Branche (Fast-moving consumer goods), das Tiefkühlkost produziert– erkannte dieses Potenzial und implementierte mit Hilfe von Comarch eine umfassende Lösung für ihre Bedürfnisse (zur detaillierten Fallstudie gelangen Sie hier.). Zu den branchenspezifischen Anforderungen des FMCG-Sektors zählen unter anderem die gleichbleibend hohe Qualität der hergestellten Produkte sowie der kontinuierliche Zugriff auf Produktionsdaten. Im Fall von Ditzler standen die GAE-Kalkulation (Gesamtanlageneffektivität), Produktionsmonitoring in Echtzeit, die Digitalisierung von Produktionsberichten und die Integration der Etikettendrucker mit einem ERP System im Fokus

Nachdem modernisierungsbedürftige Bereiche ausfindig gemacht wurden, konnte der Experte für Tiefkühlkost diese mithilfe von bestimmten Produkten und Leistungen optimieren. Durch die Konzeption von individuellen Lösungen werden die branchenspezifischen Besonderheiten optimal berücksichtigt.
Nachdem modernisierungsbedürftige Bereiche ausfindig gemacht wurden, konnte der Experte für Tiefkühlkost diese mithilfe von bestimmten Produkten und Leistungen optimieren. Durch die Konzeption von individuellen Lösungen werden die branchenspezifischen Besonderheiten optimal berücksichtigt.
(Bild: Comarch)

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, implementierte Comarch umfassende Hard- und Software Lösungen - darunter auch Comarch ERP Enterprise (CEE), Business Intelligence, MES für Industrie 4.0, der IoT-Hub und die IoT-Plattform.

Alle Prozesse, angefangen mit der Herkunftsbestimmung der Rohware bis hin zum fertig etikettierten Produkt, sind nun ganzheitlich digital abgebildet. Über die Integration des ERP-Systems erfassen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Herkunft der Rohware an den Produktionslinien und übermitteln diese Angaben über die Vernetzung mit dem IoT-Hub an die IoT-Plattform. Anschließend werden die Daten an die MES-Anwendung für Industrie weitergeleitet, die die korrekte Verpackung der Produkte überprüft. Die entsprechenden Informationen fließen daraufhin in das BI-Tool, wo sie umfassend analysiert werden. Dank der Integration des ERP-Systems konnte das Unternehmen den Etikettierungsprozess vollständig automatisieren, sodass Etiketten nun anhand erfasster Daten selbständig auf die jeweilige Produktverpackung gedruckt werden.

Zukünftig können durch die angewendeten Industrie-4.0-Lösungen von Comarch viele weitere Digitalisierungsprojekte verwirklicht werden, die Ditzler auf dem Weg hin zu einer Smart Factory unterstützen.

Am 09. Dezember 2020, um 11:00 Uhr können Sie in die Welt des IIoT eintauchen und erfahren mehr über die Schlüsselstellung von Konnektivität bei der Steigerung von Effizienz und Optimierung von komplexen Produktionsabläufen. Melden Sie sich hier an zum kostenfreien Webinar "IoT für das Produktionsmanagement und zur Qualitätssteigerung hergestellter Produkte".

IoT für das Produktionsmanagement und zur Qualitätssteigerung hergestellter Produkte
IoT für das Produktionsmanagement und zur Qualitätssteigerung hergestellter Produkte
(Bild: Comarch)

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