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XpertEye/Universität Greifswald

Studie: Mit Datenbrillen Wissen erfolgreich vermitteln

| Redakteur: Jürgen Schreier

Das Institut für Psychologie der Universität Greifswald veröffentlichte eine Studie über den Einsatz von Datenbrillen am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse zeigen, dass Kommunikation über die Datenbrillenlösung XpertEye ähnlich effektiv ist wie im persönlichen Gespräch.

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Ein wichtiges Einsatzgebiet von Datenbrillen ist die Unterstützung von Werkern und Servicekräften in der Industrie.
Ein wichtiges Einsatzgebiet von Datenbrillen ist die Unterstützung von Werkern und Servicekräften in der Industrie.
( Bild: XpertEye )

Mit dem Einsatz von Datenbrillen am Arbeitsplatz hat sich das Institut für Psychologie der Universität Greifswald befasst. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Kompetenzentwicklung sowie die unmittelbare Wissensvermittlung mit Datenbrillen über Distanzen hinweg. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des GfA-Frühjahreskongresses 2018 in Frankfurt am Main vorgestellt.

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Kein messbarer Unterschied zur Face-to-face-Instruktion

Zum Einsatz kam die Datenbrillenlösung XpertEyet. Simuliert wurde mit 40 Probanden die Lösung eines Montageproblems beim Bau einer pneumatischen Pumpe aus Spielzeug-Bausteinen. Dabei wurde in der Experimentalgruppe der Monteur der Pumpe und Träger einer Datenbrille mit der Videokommunikationslösung XpertEye von einem in getrennten Räumen sitzenden Experten beim Bau der Pumpe unterstützt. Der Experte hatte Zugriff auf das durch die Kamera in der Datenbrille in Echtzeit übertragene Sichtfeld des Monteurs inklusive Sprache und Gesten. In der wissenschaftlichen Kontrollgruppe wurde mit direkter Face-to-face-Unterstützung in einem Raum an einem Tisch gearbeitet.

Die daraus resultierenden Ergebnisse zeigen, dass die Kommunikation mit XpertEye über Entfernungen hinweg und nach kurzer Anlernzeit vergleichbar in Bezug auf Qualität und Zeitaufwand ist, wie die Face-to-face-Zusammenarbeit.

„Die Ergebnisse der Studie belegen, was unsere Kunden in verschiedenen Anwendungsfällen mit XpertEye bereits selbst erfahren konnten“ verkündet Michael Nürnberg, Geschäftsleiter von AMA Deutschland. „XpertEye ermöglicht es Menschen über Distanzen hinweg durch einen virtuellen Schulterblick so zu kommunizieren, als wären sie im gleichen Raum. Dank der intuitiven Bedienung ist XpertEye das perfekte Hilfsmittel bei der Digitalisierung von Prozessen in der Industrie als auch im Gesundheitswesen, wie zum Beispiel im Wartungswesen, Support, Ausbildung, Rettungswesen, landärztliche Versorgung etc."

Der Instruktor hat das gleiche Sichtfeld wie der Instruierte

„Insgesamt haben die Ergebnisse gezeigt, dass ein gemeinsames Sichtfeld, welches durch die smarte Videokonferenzlösung auf Basis von Datenbrillen mit XpertEye ermöglicht wird, die Lerninteraktion zwischen dem Anwender und einem entfernten Experten verbessern kann. Der entscheidende Vorteil in der Nutzung von Datenbrillen ist, dass die audiovisuelle Kommunikation, basierend auf dem gleichen Sichtfeld, dem Experten die gleiche Perspektive auf die Problemsituation ermöglicht (beispielsweise in einen Schaltschrank oder während einer komplizierten Reparatur) und somit das Risiko von Fehlern, welche durch eine unterschiedliche Perspektive verursacht werden (etwa durch eine Verwechslung von rechts-links oder oben-unten), deutlich reduziert wird. Zudem wird die Kommunikation durch die Option wichtige Informationen während des laufenden Arbeitsprozesses direkt in die Datenbrille einzublenden weiter verbessert“, erklärt Prof. Manfred Bornewasser von der Universität Greifswald.

Über XpertEye

AMA mit Hauptsitz im französischen Rennes bietet mit XpertEye eine Hands-free- Videokonferenzlösung auf Basis von Datenbrillen, die Wissen, Expertise und Know-How schnell und digital an jeden Ort bringt. Weitere Niederlassungen von AMA befinden sich in Boston, Bukarest, Köln und London.

XpertEye ist eine Komplettlösung, die Hard- und Software beinhaltet. Die erweiterbare „Plug and Work“ Datenbrillenlösung kann sofort und ohne großen IT-Aufwand in jedem Betrieb eingesetzt werden und ermöglicht es „hands-free“ in 3G/4G/WIFI und LAN Netzwerken zu arbeiten, funktioniert jedoch ebenso offline. Sie wird von Anwendern intuitiv verstanden, entspricht hohen Datenschutzanforderungen, passt sich durch den Einsatz verschiedener Datenbrillen individuellen Anforderungen an, hilft Distanzen digital zu überbrücken und bringt somit schnell einen Mehrwert bei jeglichen Prozessen in den Bereichen Industrie und Gesundheitswesen.

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Stefan Bausewein; Pexels; Pixabay; Connyun; Messe München; ; XpertEye; ©strichfiguren.de - stock.adobe.com; gemeinfrei - Pete Linforth/Pixabay; Moleskine; gemeinfrei; Siemens Healthineers; Palo Alto Networks