AM im Rennsport Stratasys wird offizieller 3D-Druck-Partner von Toyota Racing

Quelle: Pressemitteilung

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Toyota Racing will AM-Anlagen von Stratasys für gedruckte Endverbraucherteil einsetzen. Dabei fokussiert sich die Zusammenarbeit zunächst auf die neue Toyota-GR-Cup-Series. Welche Teile gedruckt werden und wann die ersten Fahrzeuge starten.

Im Jahr 2023 feiert die Toyota-GR-Cup-Series ihre Premiere. Als designiertes Rennfahrzeug wurde der Toyota GR86 ausgewählt.
Im Jahr 2023 feiert die Toyota-GR-Cup-Series ihre Premiere. Als designiertes Rennfahrzeug wurde der Toyota GR86 ausgewählt.
(Bild: Toyota )

Stratasys gibt bekannt, dass das Unternehmen zum offiziellen Partner von Toyota Racing Development (TRD) ernannt wurde. Die Partnerschaft wird ihr Debüt mit 3D-gedruckten Produktionsteilen für den kommenden Toyota GR86 für den GR Cup geben, einer neuen Einzelmarken-Rennserie.

"Die additive Fertigung hat es uns ermöglicht, schnell zu iterieren, zu entwerfen und Teile für unsere Rennfahrzeuge auf eine Art und Weise herzustellen, die mit traditionellen Fertigungsmethoden viel teurer oder arbeitsintensiver gewesen wäre", sagte David Wilson, Präsident von TRD. "Durch die Partnerschaft mit Stratasys sind wir in der Lage, unsere Fertigungsverfahren über das derzeit Mögliche hinaus zu erweitern und die Möglichkeiten der additiven Fertigung für Produktionsteile wirklich zu nutzen."

AM vom Prototyping bis zur Serie

TRD erweitert seine Nutzung der additiven Fertigung vom Prototyping bis hin zu Endverbrauchsteilen durch die Integration der 3D-Drucker Fortus 450mc, F370 und des neuen Composite-fähigen F370 CR von Stratasys. Die industrietauglichen 3D-Drucker werden für die Herstellung von Endverbrauchsteilen eingesetzt, darunter eine FDM Nylon 12CF Motorhaubenentlüftung für das neue Serienfahrzeug Toyota GR86, sowie für die Herstellung einer Vielzahl von Endverbrauchsteilen für das gesamte TRD-Produktportfolio. Darüber hinaus ist TRD ein langjähriger Kunde von Stratasys-Direct-Manufacturing, der verschiedene additive Fertigungstechnologien für das Prototyping einsetzt.

Erstes AM-verstärktes Fahrzeug soll 2023 starten

"Wir werden mit TRD zusammenarbeiten, um sie bei der weiteren Einführung, Erprobung und Integration der additiven Fertigung in ihre Produktion als Prototyping-, Werkzeug- und Endnutzungslösung für den GR86 und auch für kundenspezifische Teile von TRD zu unterstützen“, sagt Pat Carey, Senior Vice President, Strategic Partnerships bei Stratasys. TRD plant, die additive Fertigung auch weiterhin in seine Fertigungsprozesse für Fahrzeuge und Rennwagen der Marke TRD zu integrieren. Der GR Cup mit dem GR86 soll im Jahr 2023 starten.

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