Arbeit 4.0

Spitzencluster it's OWL will Arbeit der Zukunft mitgestalten

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Eine Erleichterung für die Beschäftigten bietet auch das Unterfahr-FTS "TORsten" des Systementwicklers Torwegge Intralogistics. Das omnidirketionale Transportfahrzeug bewegt nicht nur bis zu sieben Tonnen schwere Lasten durch Produktions- und Logistikhallen, sondern navigiert auch selbstständig. Im Gegensatz zu anderen fahrerlosen Transportsystemen ist TORsten dabei mit einer eigenen Sensorik ausgestattet und nicht an eine induktive oder optische Spurenführung gebunden. Die falsche und kompakte Bauweise des fahrerlosen Transportsystems ermöglicht darüber hinaus aus Unterfahren zahlloser individueller Transportplattformen und Aufbauten. Auf diese Weise kann TORsten von der Gitterbox über die Europalette bis hin zu 7 t schweren Einzelbauteilen alles bewegen, was in Lager- und Produktionshallen von A nach B transportiert werden muss.

it's OWL nimmt sich Arbeit 4.0 an

Das Spitzencluster widmet sich mit dem it's OWL Projekt "Arbeit 4.0 – Arbeiten in der digitalen Welt" der Arbeitswelt der Zukunft. Auf Grundlage von praktischen Erfahrungen werden Handlungsempfehlungen für Unternehmen entwickelt, um den Wandel der Arbeitswelt aktiv zu gestalten. Dazu werden in fünf Unternehmen Modellprojekte umgesetzt, in denen Unternehmensspitze, Produktionsleitung, Personalabteilung, Beschäftigte, Betriebsrat und Gewerkschaften zusammenarbeiten. Beteiligt sind die Unternehmen Hettich, Miele, Phoenix Contact, Weidmüller und Diebold Nixdorf. Inhaltlich geht es beispielsweise um den Einsatz von Assistenzsystemen, interaktive Robotik und Technologieakzeptanz, Auf der Hannover Messe werden in einer Studie die Ergebnisse der Projekte und Handlungsempfehlungen für Unternehmen präsentiert.

Ein zweiter Schwerpunkt auf dem OWL-Gemeinschaftsstand sind Lösungen für die intelligente Produktion, die in den Projekten des Spitzenclusters entstanden sind. Dafür stehen beispielsweise Unternehmen wie Beckhoff, Harting, KEB, Lenze, Phoenic Contact und Weidmüller. Sie zeigen neue Bausteine in den Bereichen digitales Engineering, Many Core Rechner und Industrial Data Analytics, modulare Antriebstechnik und Lastenmanagement sowie maschinelles Lernen und interaktive Robotik.

Hannover Messe: Halle 16, Stand A04

Dieser Text ist ursprünglich auf unserem Partnerportal elektrotechnik erschienen.

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