Industrie 4.0 Softing implementiert Rest-API in seine Produkte

Quelle: Pressemitteilung

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Wer zwischen vielen Softing-Anwendungen hin und her wechseln muss, braucht sich in Zukunft nicht jedes Mal neu anmelden.

Die Software-Module basieren auf Docker-Technologie und bieten Zugriff auf verschiedene Prozessdaten.
Die Software-Module basieren auf Docker-Technologie und bieten Zugriff auf verschiedene Prozessdaten.
(Bild: denisismagilov - stock.adobe.com )

Das Unternehmen für Automatisierung Softing hat in einer Mitteilung angekündigt, dass in einem neuen Update Rest-API in verschiedene Produkte des Herstellers implementiert wird. „Rest“ steht für „Representational State Transfer“. Es kann als einheitliche Schnittstelle zwischen Komponenten verwendet werden, um Informationen standardisiert zu übertragen.

Bisher sei bei jedem Produkt von Softing ein separater Login über die lokale Konfigurationsoberfläche nötig gewesen. Das erledige jetzt der neue Edge Configurator, mit dem alle Edge Connectoren von Softing über die Rest-API angesprochen werden können. Dies könne laut dem Hersteller auch über die Microsoft Azure Cloud erfolgen, wobei dann ein Rest-API-Zugriff aus der Cloud in die Umgebung des Edge Connectors von Softing möglich werde.

Außerdem hat das Unternehmen ein neues Lizenzmodell angekündigt. Dieses berücksichtige ausschließlich die angebundenen Steuerungen und biete drei unterschiedliche Pakete an: Basic, Advanced und Premium.

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