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Dominanz im IoT SoftBanks Pläne zur Übernahme von ARM

Autor: Sebastian Gerstl

24,3 Milliarden Pfund, umgerechnet 28,7 Milliarden Euro, will der japanische Konzern SoftBank für die Übernahme des IP-Anbieters ARM ausgeben. Dabei ist das japanische Unternehmen im Mikrocontrollermarkt bislang gar nicht präsent. Das soll die Akquise ändern, denn SoftBank's CEO Masayoshi Son will groß im aufstrebenden IoT-Markt mitmischen.

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(Bild: gemeinfrei / Pixabay / CC0 )

SoftBank ist im Embedded-Markt bislang kaum vertreten gewesen. Der japanische Großkonzern war bislang vorrangig in den Bereichen Telekommunikation, Robotik und Online-Plattformen tätig. Doch mit der bislang größten Investition des Unternehmens will CEO Masayoshi Son diese Aufstellung drastisch verändern: 24,3 Milliarden Pfund, umgerechnet 28,7 Milliarden Euro oder 32 Milliarden US-$, lässt der Investor für die vollständige Akquise des britischen Mikrocontrollerentwicklers in bar bereitstellen.

Son plant damit, wie er am 18. Juli bei der Ankündigung der strategischen Vereinbarung zur Übernahme von ARM vor Investoren ankündigte, auf den anstehenden Paradigmenwechsel der Techlandschaft zu reagieren. Die nächsten fünf Jahre, so Son, seien geprägt von der rasanten Entwicklung des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT). SoftBank möchte in diesem neuen Marktsegment entscheidend vertreten sein – und ARM ist mit seinen Mikrocontrollern und seiner guten Marktposition im Embedded-Bereich für diesen Paradigmenwechsel bestens hierfür positioniert.

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