Expertenbeitrag

Dipl. Betriebswirt Otto Geißler

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Sensorik Smarte Sensoren: Mittler zwischen den Welten

Autor / Redakteur: Otto Geißler / Sebastian Human

Wenn physikalische Daten der realen Welt in elektrische Signale transformiert werden, sind Sensoren im Spiel. Sie zählen zu den wichtigsten Bausteinen der Digitalisierung. Welche Sensoren bieten sich dafür an und wie funktionieren sie?

Kognitive Systeme sind die Nervenzellen des industriellen Internet of Things (IIoT). Messwerte werden erfasst, ausgewertet und bedarfsgerecht weitergeleitet.
Kognitive Systeme sind die Nervenzellen des industriellen Internet of Things (IIoT). Messwerte werden erfasst, ausgewertet und bedarfsgerecht weitergeleitet.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Zu den Zielen der Industrie 4.0 gehört eine Fertigung in Losgröße Eins, um individuelle Kundenwünsche bedienen und diese gleichzeitig von der Kostenseite sinnvoll abbilden zu können. Dafür müssen nicht nur Maschinen, Anlagen und Systeme miteinander vernetzt, sondern auch einzelne Bauteile einwandfrei identifiziert und lokalisiert werden können.

Auf diese Weise sichern sich diejenigen Unternehmen wertvolle Wettbewerbsvorteile, denen es gelingt, ihre Daten auf der gesamten Wertschöpfungskette zu nutzen. Der Sensorik kommt hier eine besondere Rolle zu. Sie fungiert in einer Art Vermittlerrolle zwischen der realen Welt maschineller Fertigung und der digitalen Welt der digitalen Systeme.