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Ressourcenmanagement verbessern, Kosten senken Smart Metering - Optimierte Ressourcennutzung in der Produktion

Kennen Sie die Verbrauchsdaten von Betriebsstoffen, können Sie zielgerichtete Verbesserungen durchführen und Kosten senken. So optimieren Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Ressourcennutzung. Wie das gelingt, lesen Sie hier.

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Smart Metering Systeme ermöglichen Verbrauchsdaten in Echtzeit und auf einen Blick. So können die Ressourcennutzung optimiert und Produktionskosten gesenkt werden.
Smart Metering Systeme ermöglichen Verbrauchsdaten in Echtzeit und auf einen Blick. So können die Ressourcennutzung optimiert und Produktionskosten gesenkt werden.
(Bild: Getty Images / Comarch AG)

Laut Eurostat kann die Versorgung mit grundlegenden Betriebsstoffen zwischen 3 % und 30 % der gesamten jährlichen Betriebskosten ausmachen*. Oft werden Verbrauch und Kosten von Betriebsstoffen jedoch nur geschätzt. Das verhindert Optimierungen und schafft gefährliche Informationslücken in Unternehmen und bei den Verantwortlichen.

Industrieunternehmen sollten also den tatsächlichen Verbrauch der verwendeten Betriebsstoffe messen, um die realen Werte zu kennen. Auf diese Weise können Organisationen Prozesse optimieren, Verbräuche reduzieren und Kosten senken. Ein optimierter Ressourcenverbrauch bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile. Dadurch erhöhen sich Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit.

Gleichzeitig zeigen Unternehmen durch die Verwendung intelligenter Messtechniken, dass sie nachhaltig arbeiten, und damit auch für Klima- und Umweltschutz eintreten. Das generiert positive Aufmerksamkeit, was wiederum zu mehr Kundenaufträgen führen kann.

Manuelles Erfassen von Verbrauchsdaten ist nicht sinnvoll

Das manuelle Ablesen von Verbrauchsdaten ist zwar möglich, allerdings auch sehr ineffektiv. Mitarbeiter müssen in diesem Fall Daten in Papierform pflegen oder in Computerprogrammen händisch eintragen. Manuelle Abläufe sind aufwendig, fehleranfällig und zeitintensiv. In den meisten Fällen führen Unternehmen diese Aufgaben nur unregelmäßig durch.

Die Verbrauchsdaten sind zwar auch bei manueller Erfassung bekannt, allerdings kann man bei deren Hochrechnung und Auswertung so auch nicht auf die Vorteile der Digitalisierung zurückgreifen. Die Informationskontinuität ist in diesem Fall nicht gegeben. Besser ist das digitale Erfassen von Verbrauchsdaten durch intelligente Messtechnik und Verbrauchsmonitoring mit Smart Metering. Warum das so ist, erläutern die nächsten Abschnitte ausführlich.

Smart Metering reduziert Kosten und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit

Intelligente Zähler: Durch die Vernetzung mit dem Internet ist der Austausch großer Mengen von Verbrauchsdaten in Echtzeit möglich.
Intelligente Zähler: Durch die Vernetzung mit dem Internet ist der Austausch großer Mengen von Verbrauchsdaten in Echtzeit möglich.
(Bild: Getty Images / Comarch AG)

Die Wintererhebung 2020/2021 des Instituts für Energieeffizienz in der Produktion der Universität Stuttgart kommt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen durch Energieeffizienz nicht nur dazu beitragen, die Klimaziele zu erreichen, sondern auch die eigenen Energiekosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Der Einsatz von Smart Metering for Industry umfasst aber nicht nur ökonomische Vorteile durch Kostenreduzierung, auch die Umwelt profitiert von einer nachhaltigeren Produktion. Vor allem angesichts steigender Verbräuche lohnen sich intelligente Messgeräte immer mehr. Intelligente Messtechnik kann genau identifizieren, wo Verbräuche gesenkt werden können, und welche Möglichkeiten es gibt, Kosten im Unternehmen zu reduzieren. Die Daten sind über Fernablesung verfügbar und lassen sich in IT-basierten Analysesystemen einbinden. Vorausberechnungen und Abweichungen sind dadurch effektiv möglich.

Ein weiterer Faktor ist die potenzielle Gefahr von Produktionsausfällen, weil Betriebsstoffe fehlen. Gehen Öle, Schmiermittel oder Schutzgase aus, besteht das Risiko, dass ganze Produktions- und Lieferketten stillgelegt werden. Das Problem wird häufig durch eine mangelnde Datenlage verursacht, da an verschiedenen Stellen die Informationen von Betriebsstoff-Verbräuchen fehlen.

Synergien: Durch die Lösung Smart Metering können abgelesene Daten aus Messgeräten automatisch an entsprechende IT-Systeme übertragen werden.
Synergien: Durch die Lösung Smart Metering können abgelesene Daten aus Messgeräten automatisch an entsprechende IT-Systeme übertragen werden.
(Bild: Comarch AG)

Smart Metering for Industry kann das verhindern, indem Verbräuche messbar sind. Das ermöglicht zuverlässige Berechnung der Lagerkapazitäten und rechtzeitige Bestellungen von Betriebsstoffen. Dadurch sind weder zu viel noch zu wenig Betriebsstoffe eingelagert, sondern genau die richtige Menge. Ein weiterer Vorteil beim zuverlässigen Messen mit intelligenter Messtechnik und Verbrauchsmonitoring besteht darin, dass Ausfälle, Leckage und plötzliche Druckabfälle schneller erkannt werden können. Ohne ein Verbrauchsmonitoring fallen Lecks und Fehlfunktionen in Produktionsanlagen oft viel zu spät auf, was Produktionsausfälle verursachen kann und in jedem Fall Betriebsstoffe verschwendet. Unternehmen riskieren natürlich auch den Verlust von Kunden, wenn Produkte dadurch zu spät geliefert werden.

Durch die Verbrauchsüberwachung mit Smart Metering sind typische Bedarfe in der Produktion bekannt und plötzliche Veränderungen werden schnell erkennbar. Das erhöht auch die Sicherheit in der Produktionsanlage, da auslaufende Betriebsstoffe oder defekte Produktionsanlagen durch intelligente Messgeräte sehr schnell erkannt werden können. Eine Herausforderung bei vielen Unternehmen besteht darin, dass zu wenig Messdaten vorliegen und deshalb die Maschinen durchgängig, teilweise mit voller Energieleistung und damit Hitze betrieben werden. In vielen Fällen ist hier nur ein Bruchteil nötig.

Digitalisierung in Industrieunternehmen

Die digitale Transformation von Unternehmen treibt Industrie 4.0 immer mehr voran. Fabriken und Produktionsanlagen werden stetig moderner, effektiver und transparenter. Das ermöglicht es verantwortlichen Personen im Unternehmen, fundierte Entscheidung auf Basis tatsächlicher Daten zu fällen. Der bis heute gültige ökonomische Lehrsatz „You can’t manage what you can’t measure“ besagt: Was man nicht messen kann, kann man auch nicht steuern. Für fundierte Entscheidungen sind immer auch Daten notwendig, auf deren Basis entsprechende Ableitungen angestellt werden.

Beim Verbrauch von Betriebsstoffen liegen diese Daten selten vor. Smart Metering schließt diese Lücke und hilft dabei, einen umfassenden Überblick darüber zu erhalten, wie hoch die Menge der verbrauchten Rohstoffe an verschiedenen Stellen im Unternehmen tatsächlich ist.

Comarch Smart Metering for Industry schafft Transparenz und Datenkontinuität

Durch Smart Metering Systeme werden Verbrauchsdaten mittels entsprechender IoT-Kleingeräte direkt an die IoT-Plattform übertragen.
Durch Smart Metering Systeme werden Verbrauchsdaten mittels entsprechender IoT-Kleingeräte direkt an die IoT-Plattform übertragen.
(Bild: Comarch AG)

Mit zuverlässiger, intelligenter Messtechnik können viele Probleme beim Umgang mit Betriebsstoffen umgangen werden. Comarch Smart Metering for Industry ermöglicht das intelligente Messen von Zählern in Industriebetrieben. Über Fernablesung erfasst das System Zählerstände schnell und zuverlässig. Das System hilft dabei auch, Ausgaben zu prognostizieren.

Gleichzeitig verhindert die Messung Verluste. Das intelligente Messsystem kann in vielen Fällen nachgerüstet werden, sodass Zähler im Unternehmen nicht zwingend ausgetauscht werden müssen . Dadurch ist Comarch Smart Metering schnell implementiert und setzt dabei auf bereits vorhandene Geräte. Das reduziert Investitionskosten und schafft Sicherheit, da die eingesetzten Zähler einer Überprüfung unterzogen werden.

Sobald Comarch Smart Metering im Einsatz ist, erfasst das intelligente System regelmäßig die verschiedenen Zählerstände. Hier arbeitet Comarch Smart Metering mit Standardprotokollen und kann seine Daten über das bestehende Industrial Internet of Things (IIoT) versenden. Eine zusätzliche Plattform ist nicht notwendig. Die neue, intelligente Messtechnik bindet sich lückenlos in vorhandene Lösungen ein. Ein Nebeneffekt dabei ist, dass dadurch auch der Nutzen und die Verwendung von vorhandenen IIoT-Infrastrukturen verbessert werden.

Die Comarch IoT-Platform speichert Zählerdaten, analysiert sie und kann Aktionen durchführen. Diese können unter anderem darin bestehen, Informationen zu versenden oder Anwendungen im Unternehmen diese Daten zur Verfügung zu stellen. Beispiel dafür sind ERP, MES oder andere Industrie 4.0-Anwendungen, die dabei helfen, die Betriebskosten zu berechnen und Prozesse zu optimieren. Business Intelligence (BI) hilft bei der Datenanalyse, die ohne ein intelligentes Messsystem nicht umsetzbar ist.

Der Ressourcenverbrauch sinkt durch effektivere Verwendung und das Erkennen von Lecks sowie unüblich hoher Verbräuche. Gleichzeitig verbessert sich die Ressourcennutzung. Alle Abläufe sind vollständig automatisierbar.

Fazit

Smart Metering for Industry reduziert Kosten, verbessert die Sicherheit im Unternehmen und schafft Datenkontinuität. Produktionsstillstände sind durch intelligente Messtechnik vermeidbar, gleichzeitigt erkennt ein Verbrauchsmonitoring-System Lecks und zu hohe Verbräuche. Die Verbrauchsdaten der Betriebsstoffe im Unternehmen sind jederzeit nachvollziehbar und stehen in den Anwendungen zur Verfügung, in denen sie gebraucht werden. Plötzliche Engpässe gehören damit der Vergangenheit an.

Comarch Smart Metering und die Comarch IoT-Platform schaffen die Grundlage für Kostenreduzierung, höhere Wettbewerbsfähigkeit, zufriedenere Kunden und mehr Sicherheit im Unternehmen. Gleichzeitig entlastet das System die Mitarbeiter, indem unliebsame Aufgaben digital automatisiert und Fehler reduziert werden können. Das System unterstützt Unternehmen darüber hinaus dabei, nachhaltig mit Betriebsstoffen umzugehen.

Über den tatsächlichen Verbrauch von herkömmlichen und industriespezifischen Betriebsstoffen und wie sich dieser auf die Gesamtkosten in der Industrie auswirkt, können Sie in dem Whitepaper von Comarch mehr erfahren.

In der detaillierten Fallstudie sind weitere Informationen über die Nachrüstung (Retrofitting) der Verbrauchszähler zu finden. Auch der Implementierungsablauf sowie die Vorteile der IoT-Lösung für die Louis Ditzler AG sind hier zu finden. Dazu gehören:

  • 1. Die Verarbeitung und Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Bereichen und die Bereitstellung von Dashboards in Echtzeit bietet der Firma Louis Ditzler die Möglichkeit, den Produktionsprozess fortlaufend zu überwachen und bei aufkommenden Schwierigkeiten schnell zu reagieren.
  • 2. Die Erweiterung des Systems um die Daten aus Smart Metering bietet zudem umfangreichere Auswertungsmöglichkeiten: unter Anwendung fortgeschrittener Visualisierungs- und Datenfilterungsmechanismen lassen sich detaillierte Verbrauchsberichte erstellen
  • 3. Ausrichtung der Produktionszyklen nach den kostengünstigsten Stromtarifen: Dank der kontinuierlichen Verbrauchsanalyse ist eine Optimierung auch in diesem Bereich möglich

Über Comarch:

Comarch ist ein internationaler Anbieter von IT-Lösungen, unter anderem für den Aufbau von Kundenbeziehungen. Comarch Technologies baut auf dem breiten Erfahrungsschatz auf, den Comarch in mehr als 27 Jahren Geschäftstätigkeit bei der Bereitstellung umfassender IT-Lösungen erworben hat.

*https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/pdfscache/33684.pdf

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