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Predictive Maintenance

Smart Manufacturing: Einfachheit soll die Produktion 2033 dominieren

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„Null Störfälle“ durch eigenständige Änderungsprognosen der Maschine

Aus Bedien- oder Maschinenfehlern resultieren Störfälle in der Produktion. Mit „Null Störfälle“ beschreitet Omron den Weg zu einem innovativen Fertigungsverfahren, bei dem die Maschine das Auftreten von Störfällen voraussagt und eigenständig verhindert. Schlüssel für das Predictive Maintenance ist die „4M-Sensorik“ von Omron, die an der Realisierung des „Null Störfälle“-Konzepts arbeitet. Im Mittelpunkt stehen die für die Produktion erforderlichen vier M´s Mensch, Maschine, Material, Methode. Anhand von präzise erfassten Daten sollen AI-Technologie Störfälle vorhersehbar werden.

Die Vision „Null Störfälle durch menschliches Versagen“ wird real, wenn die Arbeiter an der Fertigungslinie auf Ermüdung oder andere physische und psychische Bedingungen observiert werden, um aufkommenden Störfällen vorzubeugen. Mögliche Ursachen lassen sich mit Verbesserungsmaßnahmen im Betrieb in den Griff bekommen. Bei „Null Störfälle durch maschinelles Versagen“ wird automatisch vorhergesagt, welche Teile für eine Fehlfunktion verantwortlich sind und welche Lebensdauer sie haben. Diese Teile werden dann bei Wartungsmaßnahmen ausgetauscht, bevor eine Störung auftritt – Produktionsausfälle ausgeschlossen. Durch eine zeitgemäße Empfehlung zum Auswechseln von Teilen und Anpassen von Einstellungen werden selbst geringfügige Störungen auf ein Minimum reduziert.

Im Zusammenspiel aus Innovation, Digitalisierung und Erfahrungswerten setzt Omron auf die Kombination aus „4M-Sensorik“ und AI-Technologien, damit sich die Lerntechnologien für die Auswertung großer Datenmengen entwickeln. Insbesondere auf Grundlage von nur minimalen Datensätzen ist es immens wichtig, zuverlässige und präzise Vorhersagen zu treffen, um Produktionslinien und Fertigungen mit kompetenten Lösungen mehr Flexibilität und Modularität zu verschaffen. Daher verstärkt Omron sein Engagement an Lerntechnologien, die Mensch und Maschine noch näher zueinander bringen. Bestes Beispiel ist der Forpheus-Tischtennisroboter:

Dieser Beitrag ist auf unserem Partnerportal Elektrotechnik erschienen.

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