Logistik

SCM: Tradeshift startet Frontiers Innovation Lab

| Redakteur: Jürgen Schreier

Gert Sylvest, General Manager von Tradeshift: "Die Anwendungen, an denen wir mit Frontiers arbeiten, decken eine Vielzahl unterschiedlicher Themen innerhalb der Supply Chain ab - wie beispielsweise Finanzierung, Liquidität und Transparenz. Es besteht also erhebliches Potenzial, das weit über Kryptowährungen hinausgeht."
Gert Sylvest, General Manager von Tradeshift: "Die Anwendungen, an denen wir mit Frontiers arbeiten, decken eine Vielzahl unterschiedlicher Themen innerhalb der Supply Chain ab - wie beispielsweise Finanzierung, Liquidität und Transparenz. Es besteht also erhebliches Potenzial, das weit über Kryptowährungen hinausgeht." (Bild: Tradeshift)

Innovation Lab und Inkubator ist die neue Innovationsschmiede Frontiers von Tradeshift. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Erforschung und Transformation von Unternehmensnetzwerken, Supply Chains und den Handel durch digitale Technologien wie Blockchain, Künstliche Intelligenz und IoT.

Die Handelsplattform Tradeshift gibt den offiziellen Start ihrer Innovationsschmiede Frontiers bekannt. Frontiers ist als Innovation Lab und Inkubator auf die Erforschung und Transformation von Unternehmensnetzwerken, Lieferketten und globalem Handel durch Technologien wie künstliche Intelligenz, Distributed Ledger (Blockchain) und das Internet der Dinge ausgerichtet. Die Initiative wird auch Partnerschaften und die Geschäftsentwicklung von Tradeshift weiter vorantreiben.

"Unser Ziel ist klar und simpel: Wir wollen den B2B-Commerce und die globalen Supply Chains in den nächsten fünf Jahren maßgeblich mitgestalten", erklärte Gert Sylvest, Mitbegründer von Tradeshift und General Manager von Frontiers. "Wir werden neue Technologien aktiv nutzen, um den Handel integrativer, stärker, transparenter und nachhaltiger zu gestalten."

Fronttiers offen für Unternehmen jeder Größe

Viele Technologieunternehmen betreiben Forschungs- und Entwicklungszentren, deren Türen für alle anderen verschlossen bleiben. Tradeshift hat sein Lab so strukturiert, dass damit ein globaler und dezentraler Wissensaustausch gefördert wird. Es steht Partnern aus allen Bereichen offen. "Mit Frontiers wollen wir das Potenzial dieser Technologien jedem Unternehmen innerhalb unseres Netzwerkes zur Verfügung stellen - ungeachtet seiner jeweiligen Größe oder Rolle innerhalb der Supply Chain", so Sylvest. "Damit bieten wir auch kleinen Unternehmen und deren Handelspartnern Mehrwert, um ihnen eine gleichberechtigte Basis gegenüber den Unternehmen zu schaffen, die gegenwärtig die digitalen Lieferketten dominieren."

Erster Schwerpunkt: Blockchain

Das Thema Blockchain gehört zu den ersten Schwerpunkten der Frontiers Lab-Initiative. Im Oktober 2017 hat sich Tradeshift bereits dem Hyperledger-Projekt als leitendes Mitglied angeschlossen. Die Zusammenarbeit soll den Brückenschlag zwischen Blockchain und der Tradeshift-Plattform vollziehen und dazu beitragen, den Nutzen dieser Technologie in der gesamten Branche zu steigern. "Die Anwendungen, an denen wir mit Frontiers arbeiten, decken eine Vielzahl unterschiedlicher Themen innerhalb der Supply Chain ab - wie beispielsweise Finanzierung, Liquidität und Transparenz", sagt Tradeshift CEO Sylvest. "Es besteht also erhebliches Potenzial, das weit über Kryptowährungen hinausgeht."

Über Tradeshift

Die Tradeshift wurde 2010 gegründet und ist die nach eigenem Bekunden weltweit größte Business Commerce Plattform, die Käufer und Verkäufer miteinander verbindet. Tradeshift verbindet über 1,5 Millionen Unternehmen in 190 Ländern, ist auf dem besten Weg, über eine halbe Billion Dollar Transaktionswert zu verarbeiten und verfügt über einen Marktplatz mit 28 Millionen Stock Keeping Units. Sie bietet Lösungen für Procure-to-Pay

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