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Prozessautomatisierung Rockwell setzt Industrie 4.0 auch in eigener Fertigung um

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Automatisierer sind selbst auch produzierende Unternehmen und müssen den digitalen Wandel in der eigenen Fertigung bewältigen. Rockwell Automation setzt das Konzept der Connected Enterprise mit Prinzipien von Industrie 4.0 um und kann bereits von Erfahrungen berichten.

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Rockwell Automation setzt in der eigenen Fertigung auf Smart Manufacturing und konsequente Anwendungen der Ansätze von Industrie 4.0. Das ist nichts Neues für das Unternehmen, basiert es doch auf der Umsetzung der Connected Enterprise.
Rockwell Automation setzt in der eigenen Fertigung auf Smart Manufacturing und konsequente Anwendungen der Ansätze von Industrie 4.0. Das ist nichts Neues für das Unternehmen, basiert es doch auf der Umsetzung der Connected Enterprise.
(Bild: Rockwell Automation)

Die Umsetzung der vierten industriellen Revolution innerhalb Europas ist je nach Land unterschiedlich weit fortgeschritten. Laut der Studie „RB Industry 4.0 Readiness Index for Europe“ von Roland Berger gehören Deutschland, Österreich, Schweden und Irland zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Einer aus der Technologie bekannten Einteilung folgend liegen diese Länder in der Adaption demnach vor den „High Potentials“ Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Belgien und den Niederlanden.

Im Rahmen einer kürzlich in Irland unter dem Motto „Manufacturing 4.0“ stattgefundenen Veranstaltung wurden die politischen, ökonomischen sowie praktischen Aspekte und Folgen der Umsetzung von Industrie 4.0 diskutiert. Dazu kamen, eingeladen von Hanley Automation, einem langjährigem Rockwell Automation Partner, hochrangige Experten aus verschiedenen Branchen zusammen. Die Premierministerin Enda Kenny stellte in diesem Zusammenhang die Frage nach den drei wichtigsten Dingen, die eine Regierung zu tun hätte, um es Unternehmen zu erleichtern, die Vision Industrie 4.0 umzusetzen und die Vorteile dieser Adaption zu nutzen.

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Wie können Unternehmen von Industrie 4.0 profitieren?

Diese Art von Diskussionen finden derzeit überall auf der Welt statt. Gesucht wird die Antwort auf die Frage, wie sogenannte Smart-Manufacturing-Technologien es Herstellern ermöglichen, von der Umsetzung von Industrie 4.0-Ansätzen zu profitieren. Dazu hat Rockwell Automation bereits in der eigenen Produktion konkrete Ergebnisse erzielt, denn das Unternehmen produziert selbst und muss täglich wachsende Herausforderungen bewältigen. Darum setzt man auf Smart Manufacturing und konsequente Anwendungen der Ansätze von Industrie 4.0.

Das ist nichts Neues für Rockwell Automation als Lösungsanbieter: Seit Jahrzenten gilt dort die Devise, dass Entscheidungen einer soliden Datenbasis bedürfen. Die weltweite Vernetzung der Produktionsanlagen war eine praktische Umsetzung des Connected Enterprise.

Diese Lösung umfasst ein standardisiertes Informationssystem, das bereits an neun Produktionsstandorten in Nordamerika, Europa sowie Asien genutzt wird. Mit der schrittweisen Einführung werden 2016 etwa 95 % der Produktionsstandorte integriert sein.

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