Expertenbeitrag

 Rafaela Sieber

Rafaela Sieber

Fachteamlead AR/VR, T-Systems Multimedia Solutions

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Trend-Dossier 2022 Process Mining und Extended Reality treiben Automation an

Von Rafaela Sieber

Technologische Ansätze wie Process Mining und Extended Reality sind in vielen Unternehmen bereits vorhanden, bei der Umsetzung wurde bisher aber gezögert. In 2022 wird sich zeigen, wie diese Ansätze Prozesse effizienter machen und zu einer weiteren Automatisierung beitragen.

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Viele Industrieunternehmen streben eine vollständige Automatisierung ihrer Fertigung an. Dabei kann Process Mining helfen, wenn die Erkenntnisse in die Soll-Modellierung einfließen.
Viele Industrieunternehmen streben eine vollständige Automatisierung ihrer Fertigung an. Dabei kann Process Mining helfen, wenn die Erkenntnisse in die Soll-Modellierung einfließen.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Process Mining wird einer der wichtigsten Treiber für die Digitalisierung von Unternehmen in 2022 werden. Es hilft, Geschäftsprozesse datengestützt und abteilungsübergreifend zu evaluieren und so Startpunkt für eine höhere Effizienz in den Prozessen Ende-zu-Ende zu erreichen.

Es hilft nicht nur zu verstehen, welchen digitalen Reifegrad die Prozesse besitzen, sondern auch, welche kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen erforderlich sind, um die Optimierungs- und Automatisierungspotenziale in den Geschäftsprozessen zu heben. In vielen Fällen fehlt jedoch das Verständnis, die Zeit oder das Wissen über die Technologien und Anbieter, um sich die vorhandenen Daten zunutze zu machen. Deshalb wird Process Mining weiter an Relevanz zunehmen. Nur so können Industrieunternehmen umsetzbare Anwendungsfälle definieren und priorisieren. In den meisten Digitalisierungsstrategien von Unternehmen ist Process Mining für eine Steigerung der Process Efficency bereits verankert, aber noch nicht umgesetzt.