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Neuer Studiengang: Mittler zwischen den Welten gesucht!

Auch das Studienangebot reagiert auf die Digitalisierung. Ein neuer berufsbegleitender Studiengang namens „Information Systems Engineering and Management“ startet im Herbst – und die Hälfte der Studienplätze ist bereits belegt.

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Der 15-monatige Studiengang "Information Systems Engineering and Management" richtet sich sowohl an Wirtschaftswissenschaftler, die sich in ihrer Berufspraxis zunehmend mit Themen aus der IT beschäftigen als auch an Ingenieure, Maschinenbauer oder Informatiker, die sich in puncto Digitalisierung der Wirtschaft weiterentwickeln möchten.
Der 15-monatige Studiengang "Information Systems Engineering and Management" richtet sich sowohl an Wirtschaftswissenschaftler, die sich in ihrer Berufspraxis zunehmend mit Themen aus der IT beschäftigen als auch an Ingenieure, Maschinenbauer oder Informatiker, die sich in puncto Digitalisierung der Wirtschaft weiterentwickeln möchten.
( Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Fertigungsroboter wie auch Küchenmaschinen sind interaktiv, Sportbekleidung denkt mit, Heizungen werden aus der Ferne gewartet und Elektroroller können im Internet individualisiert und per Mausklick bestellt werden. Die Digitalisierung durchdringt unsere Alltags- und Arbeitswelt und bringt immer wieder neue Geschäftsideen hervor. Experten, die in beiden Welten zuhause sind – der Informatik und der Wirtschaft – sind rar und auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Ab Oktober bietet die HECTOR School, die Technology Business School des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), daher den neuen berufsbegleitenden, englischsprachigen Masterstudiengang "Information Systems Engineering and Management" an. Er umfasst alle Aspekte der Digitalisierung bestehender betrieblicher Abläufe, der Kundenschnittstellen sowie der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.

Neue Perspektiven schaffen

„Der Studiengang richtet sich einerseits an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen Hintergrund zum Beispiel in den Wirtschaftswissenschaften haben und sich in ihrer Berufspraxis zunehmend mit Themen aus der IT beschäftigen“, sagt Programmdirektor Professor Dr. Alexander Mädche vom KIT. „Oder aber an Fachleute mit einem eher technischen Hintergrund, wie Ingenieure, Maschinenbauer oder Informatiker, die sich in puncto Digitalisierung der Wirtschaft weiterentwickeln möchten“, fügt er an.

Zum Studiengang Der berufsbegleitende englischsprachige Masterstudiengang "Information Systems Engineering and Management" umfasst alle Aspekte der Digitalisierung bestehender betrieblicher Abläufe, der Kundenschnittstelle sowie der Generierung neuer digitaler Geschäftsmodelle. Zum Start im Herbst ist bereits die Hälfte der Studienplätze belegt. Bewerbungen sind noch bis Anfang September möglich.
Mehr Informationen zum Studiengang

Über 15 Monate hinweg erstreckt sich die Ausbildung, die mit einem Master of Science abschließt. Zehn jeweils 14-tägige Module erlauben es den Teilnehmenden, neben ihrer Karriere im Unternehmen neue Kompetenzen in allen Feldern der digitalen Transformation aufzubauen. Die Absolventen werden Mittler zwischen den Welten sein: Sie verstehen sowohl moderne Informations- und Kommunikationstechnologien als auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte. Sie werden lernen, wettbewerbsfähige und innovative digitale Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und durch den klugen Einsatz digitaler Technologien Prozesse in ihren Unternehmen zu optimieren. Zudem lernen sie in Karlsruhe, wie ein effektives Controlling und zielorientiertes Projektmanagement funktioniert oder was es mit dem europäischen Datenschutz auf sich hat. Auch aktuelle IT-Themen, wie Big Data, Blockchain oder Künstliche Intelligenz stehen auf dem Lehrplan.

„Die Studierenden der HECTOR School profitieren enorm vom Standort Karlsruhe“, sagt Prof. Mädche. „Denn das KIT verfügt über große und renommierte Fakultäten im Bereich der Informatik und der Wirtschaftswissenschaften. Fester Bestandteil sind zudem Gastbeiträge von Managern aus Firmen, die in ihren Feldern zur Weltspitze gehören wie Bosch, SAP oder IBM.“

Spezialisierung in zwei mögliche Richtungen

Nach dem Erwerb der Grundlagen ermöglicht der neue Studiengang eine Spezialisierung entweder im Bereich Digital Services oder Autonomous Robotics. Im Zweig Digital Services konzentrieren sich die Studierenden auf den Einsatz digitaler Technologien im Kontext von Dienstleistungen, zum Beispiel um neue Geschäftsideen zu entwickeln. „Hierbei setzen sie ihr zuvor erworbenes Wissen ein und lösen im Team Aufgaben aus der Praxis“, so Prof. Mädche. „An konkreten Fallbeispielen aus der Logistik, dem Gesundheitswesen und den Mobilitäts- und Energiesystemen lernen die Teilnehmenden vom Kunden und Nutzer her zu denken“, betont das Mitglied des Direktoriums im Karlsruhe Service Research Institut (KSRI). Lerninhalte sind zum Beispiel Service Innovation, Service Design Thinking, Digital Service Business Models and Transformation oder auch Artificial Intelligence in Service Systems.

„Bei der Spezialisierung Autonomous Robotics geht es um das Konzeption und Realisierung von autonomen Robotiksystemen, wie sie zum Beispiel in Logistik und Produktion zum Einsatz kommen“, erklärt Prof. Mädche. „Hier erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die digitale Automatisierung an konkreten Robotiksystemen“, führt er weiter aus. Dazu gehört auch die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz, wie zum Beispiel das Trainieren eines neuronalen Netzwerks. In Teams werden die Studierenden im Robotik Labor arbeiten und die einzelnen Systeme so miteinander koppeln, dass kollaborierende Roboter entstehen. „Dies ist ein tolles Erlebnis für die Teilnehmer und stärkt die Fähigkeit in einer interdisziplinären Gruppe zu einem tragfähigen Ergebnis zu kommen“, hebt Mädche hervor.

Wer es bis zum Master of Science schaffen will, muss den Studiengang mit einer Masterarbeit abschließen. „Idealerweise greifen die Absolventen hierzu ein reales Problem aus der betrieblichen Praxis auf, das dann mit wissenschaftlichen Methoden fundiert bearbeitet wird“, sagt Prof. Mädche. „Das ist eine klassische Win-win-Situation: Der entsendende Betrieb erhält eine Lösung und der oder die Studierende einen international anerkannten Masterabschluss“, ergänzt er.

Für den Start im Herbst 2019 ist die Hälfte der Studienplätze bereits vergeben. Interessenten aus dem In- und Ausland können sich noch bis Anfang September bei der HECTOR School in Karlsruhe auf den englischsprachigen Masterstudiengang "Information Systems Engineering and Management" bewerben. „Wir freuen uns auf Bewerberinnen und Bewerber aus den unterschiedlichsten Unternehmen und Sparten“, sagt Prof. Mädche. „Denn die Diversität der Gruppe ist ein Teil der Lernerfahrung und unterstützt das branchenübergreifende Denken“, betont er abschließend.

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