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18.03.2019

NetModules NB1601 - Robuster Router mit LTE, WLAN und 4 Ethernetports

Als Neuzugang in seinem Portfolio präsentiert der Kommunikationsspezialist NetModule den NB1601 Router. Er ist konzipiert für Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.

 Als Neuzugang in seinem Portfolio präsentiert der Kommunikationsspezialist NetModule den NB1601 Router. Die überarbeitete Version des bewährten NB1600 integriert einen Funkrouter und WLAN Access Point. Seine robuste Bauart (Metallgehäuse) und die Einsatzmöglichkeit im erweiterten Temperaturbereich zeichnen ihn für raue Umgebungen aus. Vier Ethernet Ports, Digital I/O, eine serielle Schnittstelle und ein Erweiterungssteckplatz ermöglichen Anwendungen wie Condition Monitoring, Remote Management und Telemetrie.

 

Der NB1601 Router integriert die Schlüsseltechnologien für stationäre Anwendungen, die zuverlässigen Internetzugang voraussetzen. Dieser erfolgt über bis zu zwei LTE-Modems, dazu stellen zwei SIM-Karten hohe Verfügbarkeit in Netzwerkverbindungen unterschiedlicher Provider sicher. Über das optional integrierbare WLAN IEEE 802.11abgn Modul lassen sich weitere Geräte ins Netzwerk einbinden. Deren sicheren und einfachen Anschluss ermöglicht die VPN Protokollsuite als Teil der standardmäßigen, umfassenden NetModule Router Software.

 

Besonderheit des NB1601 sind vier umfangreich konfigurierbare Ethernet-Anschlüsse, jeder kann entweder als LAN oder als WAN Port konfiguriert werden. Dazu bietet der Router einen isolierten Binäreingang und einen Relaisausgang für den Anschluss von Sensoren und Aktuatoren, und  ein serielles Interfaces. Dieses lässt sich als serienmäßiger Geräteserver oder Systemkonsole zur Administration nutzen. Der USB Anschluss ermöglicht die dateibasierte Konfiguration und das bequeme Einspielen von neuer Firmware; er kann auch als Expansionsschnittstelle genutzt werden. Zusätzlich besteht eine Auswahl an Erweiterungsschnittstellen wie RS-232, RS-485, CAN und IBIS.

Kundenanwendungen können in einem vom Betriebssystem separierten LXC-Container ablaufen. Mit dem SDK (Software Development Kit) lassen sich jegliche Anwendungen über einfache Scripts implementieren. So kann beispielsweise die Datenverarbeitung direkt auf dem Router erfolgen, so dass man sich einen zusätzlichen Industrie-PC erspart.