Industrie 4.0 Modellfabrik für Kunststoffindustrie eröffnet

Quelle: SKZ

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In den neuen Räumlichkeiten wird es möglich sein, Themen rund um die Digitalisierung auf konkrete Problemstellungen in Produktion und Anwendung herunterzubrechen. Besonders KMU sollen davon profitieren.

Von links: Stellvertretende Würzburger Landrätin Karen Heußner, Ministerialdirigent Boris Petschulat, Regierungspräsident des Bezirks Unterfranken Eugen Ehmann, Staatssekretärin Anna Stolz, Institutsdirektor des SKZ Martin Bastian, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident Hubert Aiwanger, Oberbürgermeister von Würzburg Christian Schuchardt, stellvertretender Kitzinger Landrat Robert Finster und Architekt Steffen Rothenhöfer bei der Eröffnung der Modellfabrik des SKZ.
Von links: Stellvertretende Würzburger Landrätin Karen Heußner, Ministerialdirigent Boris Petschulat, Regierungspräsident des Bezirks Unterfranken Eugen Ehmann, Staatssekretärin Anna Stolz, Institutsdirektor des SKZ Martin Bastian, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident Hubert Aiwanger, Oberbürgermeister von Würzburg Christian Schuchardt, stellvertretender Kitzinger Landrat Robert Finster und Architekt Steffen Rothenhöfer bei der Eröffnung der Modellfabrik des SKZ.
(Bild: SKZ)

Das Netzwerk für die Kunststoffindustrie SKZ hat in Würzburg eine Modellfabrik sowie ein Trainingszentrum für das Qualitätswesen (TZQ) eröffnet. Laut einer Mitteilung soll die Arbeit dort Anfang 2023 aufgenommen werden. Ziel ist unter anderem ein Technologietransfer von der Forschung hin zur Industrie.

Praxisnahe Umsetzung von Industrie 4.0

Die Modellfabrik soll 4.700 Quadratmeter Nutzfläche bieten, davon sind 1.700 Quadratmeter Technik und Labore. Etwa 600 Quadratmeter sind laut SKZ Netzwerk- und Tagungsflächen. Insgesamt sollen 110 Mitarbeiter dort unterkommen können. Schwerpunkt der Modellfabrik soll eine praxisnahe Umsetzung von Industrie 4.0 in der Kunststoffbranche sein. Themenfelder sind Digitalisierung in der Produktion und künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und individuelle Fertigung sowie Prüfen 4.0.

Das TZQ befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Modellfabrik. Knapp die Hälfte der rund 1.000 Quadratmeter Nutzfläche des Trainings-Zentrums sind für Schulungsräume eingeplant, heißt es weiter. Jährlich sollen dort 90 verschiedene Kurse rund um das Thema Qualität angeboten werden. Ziel ist es, durch hohe Qualifizierung und Weiterbildung der Fachkräfte die Branche dauerhaft wettbewerbsfähig zu machen.

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