Power Monitoring Expert Mit neuen Funktionen die Betriebseffizienz erhöhen

Redakteur: Sandro Kipar

Schneider Electric stellt neue Features seines Eco Struxure Power Monitoring Expert vor. Dazu gehört die Überwachung von kritischen Anlagen, Gebäuden und Infrastrukturen. Die Systemarchitektur soll zudem CO2-Emissionen verringern können.

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Mit den neuen Funktionen können Nutzer die Energieversorgung von kritischen Infrastrukturen überwachen und optimieren.
Mit den neuen Funktionen können Nutzer die Energieversorgung von kritischen Infrastrukturen überwachen und optimieren.
(Bild: Schneider Electric)

Gerade mit Blick auf den Klimawandel wird Energiemanagement immer wichtiger. Wie kann ein Betrieb sicherstellen, dass keine Energie verschwendet wird und Anlagenkomponenten effektiv arbeiten? Wie Schneider Electric mitteilt, steht Anwendern mit den neuen Funktionen seines Power Monitoring Experts (PME) nun eine Softwarelösung zur Überwachung und Optimierung der Energieversorgung zur Verfügung. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, Energie gezielter und intelligenter einzusetzen und können so ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.

Effizienz durch vorausschauende Wartung

Die Überprüfung der Niederspannungsanlage mit allen ihren Komponenten wird mit dem PME in Echtzeit durchgeführt, heißt es weiter. Dabei greife das System auf Archivdaten zurück und lässt Muster und Trends erkennen. Anwender haben so die Möglichkeit, Beeinträchtigungen von elektrischen Systemen besser zu verstehen. Alarme sowie deren grafische Darstellung auf einer Zeitleiste sollen zusätzliche Informationen über Optimierungspotenziale liefern.

Zu den neuen Funktionen gehört laut Schneider Electric auch die vorausschauende Wartung. Fehler können so schon vor ihrem Auftreten erkannt und behoben werden. Der PME überwacht außerdem die Netzqualität in Abhängigkeit von unterschiedlichen Normen wie zum Beispiel EN50160 oder IEEE519. Seine offene skalierbare Architektur erlaube es, Verbindung mit allen kommunikationsfähigen Geräten eines elektrischen Systems aufzunehmen. Auch eine Integration in Prozesssteuerungssysteme wie MES oder ERP ist möglich, so Schneider Electric.

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