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scoutbee Mit Künstlicher Intelligenz auf Lieferantensuche

| Redakteur: Jürgen Schreier

Das Start-up scoutbee darf sich seit dem 21. Juni 2017 mit dem Titel „Bestes Startup Würzburgs 2017“ schmücken. In einem spannenden Pitch konnten Gründer Gregor Stühler und Co-Gründer Prof. Dr. Christian Heinrich im 2. Würzburger Startup Wettbewerb überzeugen. Was der Newcomer "macht", hat Industry of Things im Gespräch mit den beiden Firmenchefs herausgefunden.

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Die Macher von scoutbee: Gregor Stühler (links) und Prof. Dr. Christian Heinrich (rechts)
Die Macher von scoutbee: Gregor Stühler (links) und Prof. Dr. Christian Heinrich (rechts)
(Bild: Scoutbee)

Herr Stühler, Herr Dr. Heinrich, seit wann gibt es scoutbee und was bedeutet scoutbee?

Stühler: Die erste Idee hatte ich bereits 2013. Damals durfte ich als Ingenieur Bekanntschaft mit diversen Online-Beschaffungsportalen schließen und bin dabei immer wieder gegen die Wand gerannt. Deshalb habe ich ein paar kleine Programme geschrieben, um mir selbst die Arbeit zu erleichtern. Später habe ich dann angefangen ein eigenes Portal aufzubauen, das den Einkäufer nicht nur bei der Lieferantensuche unterstützt, sondern auf dem auch das Matchmaking stattfindet. Das war der Ursprung für scoutbee. 2015 habe ich die Firma gegründet und kurz danach Dr. Heinrich und mein Team kennengelernt. Der erste Prototyp von scoutbee ging 2016 live. Was bedeutet scoutbee? Die scoutbee gibt es wirklich. Auf Deutsch heißt scoutbee Spurbiene. Das ist die Biene, die morgens als erste hinausfliegt, um die besten Futterquellen zu entdecken und dann per Bienentanz die besten Pollenlieferanten indiziert. So ähnlich macht das scoutbee mit den besten Lieferquellen.

Lieferantensuche im Internet ist im Prinzip nichts Neues. Was macht scoutbee anders als „Wer liefert was?“, IndustryArena oder Techpilot?

Stühler:Was wir anders machen, ist unsere komplett neue Herangehensweise. Wir reduzieren unsere Lieferantenpotenziale nicht auf einzelne Länder oder Produktgruppen. Auch gehen wir weit über das klassische Filtern von Unternehmen durch Zertifkate, Unternehmensgröße, Länder, etc. hinaus. Wir nutzen modernste Technologien, wie beispielsweise Deep Learning, um die tieferen Zusammenhänge zwischen Kunde und Lieferant zu verstehen und die besten Vorschläge zu machen. 99 % unserer Arbeit besteht ehrlich gesagt darin Daten zu aggregieren und zu säubern. Unsere Künstliche Intelligenz wird mit Daten in herausragender Qualität gefüttert und wir sind in der Lage, große Teile von Lieferketten komplett transparent zu machen. Das ist revolutionär. Das kann derzeit kein anderer auf dem Markt. Wir können für unsere Kunden die Lieferketten ihrer Wettbewerber aufdröseln. So kann es zum Beispiel für einen Automobilhersteller wie Daimler interessant sein, wie die Lieferkette von Tesla aussieht, das heißt, wer Tesla mit welchen Produkten beliefert. Wenn man das Ganze nicht auf eine 1:1-Beziehung reduziert, sondern auf die 2,1 Milliarden Datenpunkte, die wir zurzeit verarbeiten, kann man weltweit die Lieferströme erfassen, und daraus schließen, welche Lieferanten best fit für ein Bauteil oder eine Komponente sind. Allerdings können Sie das Bauteil, anders als bei Mercateo oder Techpilot nicht direkt über uns kaufen. Unser Fokus liegt auf dem strategischen Fit, für komplexen Zulieferprodukten bis hin zu Investitionsgütern. Für C-Teile gibt es bessere Plattformen als uns.

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Heinrich: Neben dem technischen Aspekt wie dem Einsatz künstlicher Intelligenz unterscheiden wir uns von den anderen Plattformen außerdem dadurch, dass wir uns nicht auf den operativen Bestellprozess, sondern auf die strategische Lieferantenauswahl fokussieren. Da beginnt bei der Ausschreibung, setzt sich fort mit der Begleitung einer Ausschreibung, was im klassischen Business bis zu sechs Monate dauern kann. Diesen Prozess beschleunigen wir massiv.

Sprechen Sie mit scoutbee den Einmalbeschaffer an, der z.B. einen plötzlichen Bedarf abdecken muss, oder eher Unternehmen, die am Aufbau eines stabilen Lieferantennetzwerks interessiert sind?

Stühler:Wie ich schon sagte, ist scoutbee kein Portal, in welchem man nach einem Produkt sucht und dieses dann direkt bestellt. Vielmehr unterstützen wir unsere Kunden in drei Bereichen: Entscheiden, Sichern und Kollaborieren. Wir nutzen Big Data, um die richtigen Lieferanten für unsere Auftraggeber zu finden. Wir prüfen die Stabilität der Lieferketten und, wenn wir überzeugt sind, dass alles passt, bringen wir die Kandidaten auf unsere Kollaborationsplattform, wo sie in moderner Art und Weise kommunizieren können. Ein realistischer Use Case könnte z.B. ein Notfall sein, indem plötzlich ein Lieferant in Japan ausfällt. Wir können dann schnell für geeignete Alternativen, eine sogenannte Second Source, sorgen. Bisher bestehen die Best Practices in solchen Notfällen aus einer Google-Recherche oder dem mühsamen Abtelefonieren von Excel-Listen. So kann es Tage oder Wochen dauern, bis man vielleicht sieben, acht oder neun passende Alternativen gefunden hat. Wir dagegen machen den Funnel, den Suchtrichter, auf und filtern innerhalb kurzer Zeit aus - sagen wir mal 8000 oder 9000 Kandidaten - die 100 Top-Lieferanten weltweit in diesem Segment heraus. Auf diese Weise haben wir schon Dutzende von Projekten abgewickelt und unseren Kunden sehr viel Zeit und Geld erspart.

Heinrich: Klassische Beschaffungsplattformen sind transaktionsorientiert. Hinter ihnen liegt ein gewisser Workflow. Häufig handelt es sich um SAP-konforme Systeme. scoutbee hingegen kommt aus einer ganz anderen Welt - einer Prozesswelt mit ROI-Fokus. Wir bringen in die Beschaffung Agilität hinein, indem wir für einen bestehenden Use Case neue Produkte und neue, ja innovative Lieferanten finden. Umgekehrt ist es dank unserer Datenbasis und mit unserer KI-Anwendung möglich, ganz neue Use Cases zu generieren.

scoutbee matcht Einkäufer und Lieferanten. Nehmen wir als Beispiel ein Maschinenbauunternehmen, das ein bestimmtes Drehteil benötigt. Welche Informationen sind nötig, um ein solches Matching herbeizuführen?

Stühler: Die Sache mit den Drehteilen wäre mit Sicherheit eine unserer leichtesten Übungen. In diesem Fall benötigen wir nur relativ wenige Informationen, um den Suchtrichter bereits am Anfang merklich zu verengen. Am Ende wäre dann dieser extrem spitz. Hat man zu Beginn vielleicht noch 1000 potenzielle Lieferanten für das Drehteil, so reduzieren diese sich im Laufe des Suchprozesses auf vielleicht 100. Ganz am Schluss blieben vielleicht noch drei oder vier best fits übrig. Egal, was gesucht wird: Man muss in der Regel nicht mehr als drei Eckpunkte eingeben - idealerweise Produktbezeichnungen, dazu einige Keywords, Metriken. Also Abmessungen, sowie ein paar Lieferanten, von denen man glaubt, dass sie das Drehteil vom Grundsatz her fertigen könnten. Dann durchsucht die KI-Anwendung Artimis unsere Datenbank und filtert aus den 100 Millionen Einträgen, die zu den genannten Produktbezeichnungen, Keywords und Beispielfirmen passen, 100 Kandidaten heraus. Das Ganze dauert nicht wie bisher Tage oder Wochen, sondern meistens nur ein paar Stunden. Anschließend machen wir ein Review mit dem Kunden, verfeinern die Auswahl weiter und spätestens nach dem zweiten Lauf haben wir 80 bis 90 % der Top-Lieferanten für das relevante Produkt herausgefiltert.

Wirkt bei scoutbee allein die KI-Engine oder setzen Sie auch auf das Know-how von menschlichen Experten, wie dies bei anderen Plattformen üblich ist?

Stühler: Nein. Wenn es um nichts anderes geht als um die Beschaffung von Zeichnungsteilen, dann ist Techpilot sicher die richtige Adresse. Bei den Ausschreibungen, die dort laufen, steht meistens der Preis im Vordergrund. Das gilt auch für die anderen Beschaffungsportale. Bei scoutbee ist das anders. Hier geht es um darum, neue Lieferanten zu finden, und das weltweit. Bei scoutbee wird ein Lieferant nicht sichtbarer, weil er dafür bezahlt. scoutbee misst objektiv die Qualität von Lieferanten, z.B. an dessen Lieferbeziehungen, seinen Umsätzen oder der Liefertreue, die er an den Tag legt. Dann stellen wir unserem Kunden, dem Einkäufer oder strategischen Einkaufsplaner, die gefundenen best fits vor und sagen ihm: Lieferant X würde wahrscheinlich passen, Lieferant Y aber auch. Die Entscheidung für X oder für Y trifft letztlich dann der Kunde. So gesehen kann sich ein Lieferant bei scoutbee nur über Qualitätsmerkmale positionieren.

Heinrich: ...und das mit einer globalen Reichweite und vollkommen unabhängig von der Sprache.

Stühler: Den menschlichen Eingriff wird trotzdem immer geben, aber eben nicht durch uns, nicht durch scoutbee. Grundsätzlich kann der Einkäufer die scoutbee-Technologie selbst bedienen. Dafür wird es künftig auch Schulungen geben.

Wie ist sichergestellt, dass dem scoutbee-Kunden das gewünschte Produkt in der gewünschten Qualität und zum richtigen Zeitpunkt geliefert wird?

Stühler: Nun, unsere KI-Engine Artimis sucht ganz ähnlich, wie das auch ein Mensch tun würde. Ein Mensch würde ein Schlagwort – sprich das gewünschte Produkt – eine Suchmaschine eingeben und dann vielleicht den Lieferanten A finden. Dabei würde er feststellen, dass Lieferant A die Firma BMW beliefert. Dann würde er sich das nächste Suchergebnis anschauen und eventuell irgendwo lesen, dass Lieferant B die Firma Tesla beliefert. In beiden Fällen ist das ein klares Indiz dafür, dass der Lieferant in der Lage ist, das Teil herzustellen. Nicht viel anderes macht das unsere KI, mit dem wesentlichen Unterschied, dass sie dies im Nanosekundenbereich erledigt. Obendrein gräbt sie sehr tief. Ein solches Deep Learning-Netzwerk kann auf einer ganz anderen Ebene erfassen, ob ein Anbieter passt oder nicht. Wir geben nur einen Fit und einen Risikoscore aus. Nach unseren Kalkulation ist ein Fit mit 90 Prozent ein guter Fit, was heißt: Der Lieferant sollte das betreffende Teil in der gewünschten Qualität liefern können. Zum zweiten Teil ihrer Frage: Wie ist sichergestellt, dass er das auch pünktlich tut, also just in time? Es gibt durchaus Möglichkeiten, dies zu messen. Wie lange versorgt der Lieferant BMW oder Tesla mit dem Zulieferteil? Besteht die Lieferbeziehung erst seit Kurzem oder schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten? Dann schaut man sich das Lieferantennetz des Zulieferers an, also Tier 2, 3 oder 4 und schätzt, wie stabil diese Lieferkette ist. All diese Daten, die im Übrigen ein Mensch niemals erfassen könnte, fließen in unsere Bewertung ein. Das stellt sicher, dass der richtige Lieferant vorgeschlagen wird und dass dessen Lieferqualität und Liefertreue stimmen.

Erfasst scoutbee auch Störungen in der Lieferkette, etwa aufgrund äußerer Einwirkungen wie Naturkatastrophen, Unfällen oder politischer Instabilität? Und wie schnell geht das?

Heinrich: Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen herkömmlichen Scorecards für Supply-Chain-Risiken und dem, wie scoutbee das macht. Die herkömmlichen Scorecards werden in der Regel manuell befüllt, und zwar auf der Basis interner Daten. Eventuell führt man dann noch ein paar Interviews mit externen Fachleuten durch, um zusätzliche Informationen einzuholen. Ganz anders bei uns. Wir bekommen große Teile der Lieferkette bis Tier 4 transparent. Entsteht nun beispielsweise bei einem Tier 3 ein Problem, weil ein Schiff untergegangen ist, die Piloten der Cargo-Airline streiken oder ein Erdrutsch den Straßentransport behindert, dann signalisiert das System, dass die Lieferkette von einer Störung betroffen ist bzw. betroffen sein könnte.

Stühler: Was die Schnelligkeit des Risikomanagements anbetrifft: Wir sind genauso schnell wie die Newsquelle. Wir aggregieren Daten über Satelliten, die NASA oder Radio-Informations-Systeme. Gerät beispielsweise ein Schiff in Not. sind wir live dabei und beobachten die Entwicklungen. Unsere KI kann dann sofort die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Unsere Daten sind dynamisch, verändern sich also permanent. Wir crawlen aktuell über 100 Newssources, darunter auch bekannte Nachrichtendienste wie Reuters. Unsere KI misst zum Beispiel die Stimmung in den Nachrichtentexten mit Hilfe sogenannter Sentimentanalysen und ist dadurch in der Lage, festzustellen, ob es sich bei dem Text um eine positive oder um eine negative Nachricht handelt. Wird sie Stimmung in einem Text als sehr negativ eingestuft, prüft das System zusätzliche Quellen. Handelt es sich tatsächlich um eine schlechte Nachricht, dann wird ein Risikoindikator für diese Lieferkette ausgegeben und der Einkäufer informiert. Der Einkäufer dann kann so auf ein Risiko innerhalb weniger Stunden reagieren und nicht erst nach Wochen - nur weil zufällig von der Störung erfahren hat.

Welchen Benefit hat ein Einkäufer, wenn er scoutbee nutzt?

Heinrich: Ich möchte das mal an einem ganz krassen Beispiel darstellen. Für einen Kunden, der bisher für vergleichbare Ausschreibungen mehrere Monate benötigte, konnten wir innerhalb weniger Tage einen ganzen Lieferantenpool aufbauen. Der Kunde musste insgesamt 85 Prozent weniger Ressourcen aufwenden, hatte viel weniger E-Mail-Korrespondenz und brauchte weniger Zeit für die Lieferantensuche. Am Ende des Tages hat er rund 5 Millionen Euro gespart. Der Benefit ist, dass scoutbee sehr viel mehr Lieferkandidaten berücksichtigt, als dies ein Einkäufer mit den ihm Verfügung stehenden Bordmitteln je tun könnte. Außerdem kommen wir zu besseren Lieferanten, die oftmals auch die mit den günstigeren Angeboten sind. Hinzu kommt, dass scoutbee alles automatisiert erledigt, wodurch keine Ressourcen im Einkauf unserer Kunden gebunden werden.

Was muss man tun, um sich bei scoutbee als Anbieter zu profilieren?

Stühler: Eigentlich nicht viel. Kommt ein Lieferant auf uns zu, so haben ihn mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit sowieso schon in unserer Datenbank und ein objektives Bild von ihm gestrickt. Der Lieferant kann, wenn er möchte, noch subjektive Daten beisteuern, indem er sich auf unserer Online-Plattform anmeldet und dort seine Produkte usw. beschreibt. Diese Informationen werden dann beim Kalkulieren eines best fit durch die KI genutzt. Passt er zum Anforderungsprofil des Kunden, würde Artimis diesen Lieferanten in einer Ausschreibung als potenziellen Anbieter vorschlagen. Gegen eine Gebühr können wir auch noch Deep Checks des Anbieters vornehmen - zum Beispiel über seine finanzielle Situation oder im Hinblick auf seine ISO-Zertifizierungen. Dadurch wird das Lieferantenprofil natürlich detaillierter.

Kommen wie zum Thema Geld. Was kostet den Einkäufer bzw. Anbieter die Nutzung von scoutbee?

Stühler Unser Kerngeschäft ist das Sourcing as a Service und die geschlossene Standard-Plattform, die wir auch individuell für unsere Kunden erstellen und die der Einkäufer für seine tägliche Arbeit nutzen kann. Preise variieren je nach Umfang.

Heinrich: Trotz dieser geschlossenen Plattformen ist scoutbee keine Sourcing-Lösung, mit der man klassische Beschaffungs- und Bestellprozesse abwickelt. scoutbee fängt da an, wo Google aufhört und hört dort auf, wo das ERP-System beginnt. Lieferantensuche, Risikomanagement und Kollaboration: Für dieses drei Themen gibt es sogenannte Hubs: den Innovation.Hub, den Risk.Hub und den Collaboration.Hub. Es handelt sich dabei letztlich um Software-Lösungen, die der User nutzen kann und die mit dynamischen Daten gefüttert werden.

Wie viele Nutzer bzw. Kunden hat scoutbee derzeit?

Stühler: Mehrere Dutzend für das Sourcing as a Service. Unsere Datenbank umfasst momentan 100 bis 115 Millionen Firmen bzw. Firmendatensätze, wobei wir uns vom Zielmarkt her gerade auf den Automotive-Bereich einschießen. Im Automotive-Bereich haben wie derzeit 350.000 qualifizierte Profile, die wir matchen. Für die Plattform haben wir bereits drei große Automobilhersteller als Kunden gewonnen, bei denen wir die gesamte scoutbee-Löusng implementieren. Im Winter werden wir eine weitere Welle in Richtung Industrie lostreten. Im Blick haben wir dabei die Bereiche Chemie, Medical, Consumer Electronics und Automation. Aber auch schon unserer Sourcing-as-a-Service-Angebot hilft unseren Kunden, die Beschaffungsstrategie zu optimieren, ohne dass sie unsere Softwarelösungen nutzen müssen. Die Softwarelösung soll final im September dieses Jahres gelauncht werden.

Vielen Dank für das Gespräch!

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