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Mitarbeiterschutz Mit einer IoT-Plattform das Arbeitsumfeld verbessern

| Autor / Redakteur: Lea Täufer / Sebastian Human

Mit dem IoT gegen dicke Luft? Neben der Visualisierung von Prozessen und Maschinenzuständen will die IoT Plattform von Conrad Electronic auch etwas fürs Raumklima tun.

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Das Dashboard der IoT-Plattform visualisiert auf diesem Bild die Echtzeit-Daten der Netatmo NWS01 Funk-Wetterstation - unter anderem verschiedene Arten der Luftverschmutzung.
Das Dashboard der IoT-Plattform visualisiert auf diesem Bild die Echtzeit-Daten der Netatmo NWS01 Funk-Wetterstation - unter anderem verschiedene Arten der Luftverschmutzung.
(Bild: Shutterstock.com_ 523647040/Smart City Solutions/Conrad Connect)

Gute Luftqualität bedeutet Gesundheit, Wohlbefinden und produktives Arbeiten. Doch durch eine hohe Anzahl an Menschen im Raum, wie es beispielsweise im Büro der Fall ist, ist das nicht immer gegeben. Aus diesem Grund und durch Luftverschmutzung aus anderen Umwelteinflüssen befindet sich schnell ein hoher Anteil an Schadstoffen, wie CO2, in der Luft. Folglich wird man schneller müde, fühlt sich unwohl und die Konzentration leidet. Außerdem geht von schlechter Luft eine höhere virologische Ansteckungsgefahr aus.

Ein optimales Arbeitsumfeld sollte zum Schutz der Arbeiter jedoch überall gegeben sein - vom Büro über die Fertigungshalle bis hin zum Lager.

Frische Luft dank IoT Plattform

Conrad Connect verspricht mit seinem Produkt genau das. Die IoT-Plattform will eine kompetente und flexible Komplettlösung für professionelle Luftqualitätsüberwachung bieten.

Mit diesem Gerät können Unternehmen IoT-Geräte, Apps und Services von über 100 Marken mit wenigen Klicks verknüpfen und komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte automatisieren – beispielsweise um die Luftqualität zu überwachen.

Die dabei dokumentierten Daten entsprechen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), werden über die aktuellste SSL-Verschlüsselung gesichert und auf westeuropäischen Servern abgelegt.

Erwerben kann man die benötigten Geräte wie zum Beispiel die Netatmo NWS01 Funk-Wetterstation, über die Conrad Sourcing Plattform. Was dieses Gerät messen kann: Außen- und Innentemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Konzentration und verschiedene andere Arten der Luftverschmutzung.

Dieses und andere smarte Geräte verknüpft man anschließend mit der Plattform.

So ist es möglich, die Ergebnisse in Dashboards zu visualisieren und die Mitarbeiter zu benachrichtigen, wenn sie Fenster oder Hallentore öffnen sollen, um die Luftqualität zu verbessern. Wenn Tore und Fenster elektrisch betrieben sind, können sie in die Automatisierung mit eingebunden werden. Bei Bedarf öffnen und schließen sie sich selbstständig.

Leichtes Gebäudemanagement und Kosten senken

Smarte Rollläden, die sich nach Sonneneinstrahlung automatisch regulieren und smarte Schließsysteme - das sind Beispiele dafür, wie man mit der Lösung weitere Geräte, Apps und Services vernetzen und damit das Gebäudemanagement erleichtern, sowie Kosten senken kann. Um hierbei eine gute Übersicht über alle Prozesse zu haben, gibt es die Möglichkeit einen Raumplaner-Service zu visualisieren und so interaktiv Büroräume und Geschäftsflächen überwachen. Laut Herstellerangaben sollen so Standort und Sensor-Status aller installierten IoT-Geräte auf einem Dashboard in Echtzeit verfügbar sein.

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