Offene Standards Microsoft und Siemens treten Open Industry 4.0 Alliance bei

Redakteur: Katharina Juschkat

Microsoft und Siemens verstärken die Open Industry 4.0 Alliance. Inzwischen sind fast 80 Unternehmen Teil der Allianz.

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„Wir freuen uns, der Open Industry 4.0 Alliance beizutreten. Durch die Verbesserung der Interoperabilität legen wir gemeinsam den Grundstein für die Entwicklung neuer IoT-Anwendungen“, so Stefan Gierse, Leiter Strategie & Technologie bei Siemens Digital Industries.
„Wir freuen uns, der Open Industry 4.0 Alliance beizutreten. Durch die Verbesserung der Interoperabilität legen wir gemeinsam den Grundstein für die Entwicklung neuer IoT-Anwendungen“, so Stefan Gierse, Leiter Strategie & Technologie bei Siemens Digital Industries.
(Bild: Siemens/ Heidrun Hoenninger)

Microsoft und Siemens sind der Open Industry 4.0 Alliance beigetreten. Die Allianz ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die die Digitalisierung in Industrieunternehmen vorantreiben wollen. Ziel ist, bestehende Standards zu nutzen und unternehmensübergreifend zusammenzuarbeiten, um die Interoperabilität zu verbessern. Die Allianz wurde 2019 gegründet und zählt inzwischen fast 80 Mitgliedsunternehmen.

Microsoft bietet der Fertigungsindustrie Azure Cloud-, Edge- und KI-Technologien an, um Geräte in Anlagen zu verbinden, Echtzeitdaten zu verarbeiten und die nahtlose Interaktion von Menschen, Anlagen, Arbeitsabläufen und Geschäftsprozesse zu ermöglichen.

Siemens ist bekannt für sein Digital-Enterprise-Portfolio. Das Unternehmen bietet IoT-Services mit Mindsphere bis Industrial Edge, um Prozesse zu verbessern und nachhaltige Innovationen voranzutreiben. Kunden können beispielsweise mit innovativen IoT-Applikationen Produktionsprozesse flexibler und energieeffizienter gestalten.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf unserem Partnerportal MM Maschinenmarkt erschienen.

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