HoloLens in der Medizin

Microsoft setzt bei der OP-Planung auf Mixed Reality

| Redakteur: Hendrik Härter

(Bild: Pixabay, CC0 Public Domain)

Mit Hilfe der AR-Brille HoloLens will Microsoft zusammen mit einem Partner Operationssäle der Zukunft in Krankenhäuser planen (Video).

Die virtuelle Realität soll Ärzte künftig dabei helfe, komplizierte Operationen zu meistern. Doch wie sieht der künftige OP-Saal aus? Hier plant Microsoft zusammen mit einem OEM seine HoloLens zu verwenden. Mit Hilfe der sogenannten Mixed Reality, bei der die physische und virtuelle Realität vereint wird, soll im Rahmen einer Kooperation mit Stryker der Operationssaal der Zukunft entstehen.

Zusammen mit seinem OEM-Partner Stryker plant Microsoft, Operationssäle effizienter einzurichten.
Zusammen mit seinem OEM-Partner Stryker plant Microsoft, Operationssäle effizienter einzurichten. (Bild: Microsoft)

Mit der HoloLens-Brille sollen Krankenhäuser dabei unterstützt werden, wie ein künftiger Operationssaal eingerichtet wird. Hier unterstreicht Microsoft, dass die Einrichtung eines OPs keine leichte Aufgabe sei, schließlich arbeiten dort unterschiedliche medizinische Angestellte. Gerade in einem hochkomplexen Umfeld wie dem OP sind ganz unterschiedliche medizinische Ausrüstungen notwendig, die sinnvoll angeordnet werden müssen. Das ist keine leichte Aufgabe.

Wie die HoloLens bei der OP-Planung hilft

Die Planung eines künftigen Operationssaals ist eine zeitaufwendige und kostspielige Aufgabe. Einfließen muss dabei das Wissen von verschiedenen Ärzten und ihren Teams. Aber nicht nur für die Planung eines Operationssaals eignet sich die AR-Technik von Microsoft. Ärzte sind mit der AR-Brille in der Lage, die menschliche Anatomie besser zu verstehen.

Dieser Beitrag ist auf unserem Partnerportal ELEKTRONIKPRAXIS erschienen.

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