Software-as-a-Service(SaaS) Materialise stellt Plattform zur AM-Prozessverwaltung vor

Mit CO-AM stellt Materialise eine offene Softwareplattform zur effizienteren Verwaltung von Prozessen in der additiven Fertigung vor. Mit ihr können AM-Aktivitäten skaliert und Wissen KI-gestützt generiert werden.

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Die Plattform gilt als wichtiger Meilenstein in der Strategie des Unternehmens, seine gesamte Software-Suite zukünftig über die Cloud zugängig zu machen.
Die Plattform gilt als wichtiger Meilenstein in der Strategie des Unternehmens, seine gesamte Software-Suite zukünftig über die Cloud zugängig zu machen.
(Bild: Materialise)

Die Softwareplattform CO-AM soll Unternehmen einen direkten Zugang zu verschiedenen Hardware-Technologien und Software-Tools von Materialise sowie anderen Software-Entwicklern bieten. Wie Materialise mitteilt bekommen Herstellern so einen cloudbasierten Zugang zu einer ganzen Reihe von Softwaretools, mit denen jede Phase eines AM-Betriebs geplant, gesteuert und optimiert werden kann. Das soll die Serienfertigung, ob kundenindividuell oder für Endprodukte in großen Stückzahlen, unterstützen.

Die Serienfertigung stärken

Materialise macht mit CO-AM seine gesamte Software-Suite über die Cloud zugängig. Dabei wird die Architektur der Plattform offen gestaltet, um allen Anwendern die Möglichkeit zu bieten, ihre jeweils bevorzugten Tools zu integrieren. Auf diese Weise haben Kunden jederzeit Zugang zu den neuesten Software-Innovationen. Parallel können sie entsprechend ihrer aktuellen Anforderungen effizient operativ skalieren. Gleichzeitig bietet CO-AM den Herstellern einen nahtlosen Zugriff auf alle Produktionsdaten zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung ihrer AM-Workflows.

Eine Wissensdatenbank aufbauen

Das Herzstück von CO-AM ist ein Data-Lake, der mit allen Produktionswerkzeugen verbunden ist. Hier werden die Produktionsvorgänge sowie die zugehörigen Daten überwacht und analysiert. Bediener definieren und speichern außerdem ihre eigenen individuellen Arbeitsabläufe in einer Wissensdatenbank und können so den Produktionsprozess kontinuierlich verbessern. Auf diese Weise entsteht eine KI-gestützte Wissensplattform, die ständig dazulernt.

Anwendungen von Drittanbietern integrieren

Materialise plant, mehr als 25 Softwareanwendungen auf seiner Plattform CO-AM anzubieten, darunter eine nahtlose Integration mit Magics, AM Watch für die Betriebsdatenerfassung und seine Build Processoren für die Konnektivität mit mehr als 150 verschiedenen 3D-Drucksystemen. Das Unternehmen wird die Plattform auch für unabhängige Softwareanbieter öffnen und hat bereits mehrere Anwendungen von Drittanbietern in die Plattform integriert, darunter AM-Flow und Castor.

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