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Türöffner für Tech-Firmen Maschinenbauverband startet "Startup-Machine"

| Redakteur: Jürgen Schreier

Startups setzen Trendthemen in neue Technologien und Produkte um, die auch im Maschinenbau eine Rolle spielen. Deshalb öffnet der VDMA seine "Startup-Machine" - eine neue Gruppierung, die Startups und Maschinenbauer zusammenbringen und bei gemeinsamen Projekten unterstützen soll.

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Für ein Matchmaking zwischen "etablierten" Maschinen- und Anlagenbauern und Statups will die VDMA Startup-Machine sorgen.
Für ein Matchmaking zwischen "etablierten" Maschinen- und Anlagenbauern und Statups will die VDMA Startup-Machine sorgen.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Virtual oder Augmented Reality, Drohnen oder Blockchain - das sind nur einige der Themen, die für den Maschinen- und Anlagenbau immer wichtiger werden und die (primär) von Startups umgesetzt werden. Zudem bringen Startups bei Trendthemen aber oft nicht nur neue Technologien, sondern auch neue Arbeitsweisen ein, die für die gesamte Industrie sehr wertvoll sein können: Fablabs, Coworking-Spaces, agile Teams und UserX, heißen die entsprechenden Buzzwords. Startups werden von den "Etablierten" aus diesem Grund zunehmend als wichtige Partner für die Zukunftssicherung gesehen.

Umgekehrt ist der Maschinen- und Anlagenbau eine gigantische Anwenderindustrie mit einem Spektrum vom Roboterbau und der Elektronikproduktion über die Energietechnik bis hin zu mobilen Maschinen, die viele Startups als Kunde nicht auf dem Schirm haben. Wie also finden die Unternehmen passende Partner für ihre spezifischen Herausforderungen?

Hartmut Rauen, VDMA: "Startups, insbesondere im Umfeld der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben, können mit ihren Innovationen, aber auch ihrer Arbeitsweise bereichernd sein. Den Startup-Firmen wiederum wollen wir die Tür öffnen in unsere Industrie."
Hartmut Rauen, VDMA: "Startups, insbesondere im Umfeld der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben, können mit ihren Innovationen, aber auch ihrer Arbeitsweise bereichernd sein. Den Startup-Firmen wiederum wollen wir die Tür öffnen in unsere Industrie."
(Bild: VDMA)

Mit Etablierten zur digitalen Reise aufbrechen

„Verbände sind Dienstleister für Ihre Mitglieder, und wir wollen mit Hilfe der Startup-Machine unserer Industrie Chancenpotenziale erschließen, den technologischen Wandel erfolgreich zu gestalten. Startups, insbesondere im Umfeld der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektrifizierung von Fahrzeugantrieben, können mit ihren Innovationen, aber auch ihrer Arbeitsweise bereichernd sein. Den Startup-Firmen wiederum wollen wir die Tür öffnen in unsere Industrie, in der sie direkt herausfinden können, ob ihre Ideen und Projekte für unseren Markt wirklich taugen“, erläutert Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

Der VDMA wird das neue Netzwerk von Industrie und Startups durch Aktivitäten wie Hackathons, Matchmaking, Skunkwork oder Digital Innovation Journeys begleiten. Die Startup-Machine ist Teil des VDMA Competence Center Future Business.

Erstkontakt: Manuel Greupner, Tel. (069) 6603-1793

Fachkontakte: Startup-Machine Task Force

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