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Industrial Internet of Things

Maschinen einfach intelligent machen

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Eine weitere Sicherheitsschicht sollte die Übertragung der Daten von den IoT-Modulen an die IoT-Plattform schützen. Dies kann etwa durch TSL-Verschlüsselung des Datenstroms gewährleistet werden. Drittens muss natürlich auch die Plattform, auf der die Daten gespeichert und verarbeitet werden, hinreichend abgesichert sein. Dazu sollte der Cloud-Betreiber natürlich auch die einschlägigen TÜV- und ISO-Sicherheitszertifizierungen vorweisen können. Nutzt er darüber hinaus ein Datenbanksystem wie Cassandra, ist sichergestellt, dass es durch die weltweite Open-Source-Community von zahlreichen Experten fortwährend auf Sicherheitslücken überprüft wird.

Zusammenarbeit mit Full-Stack-IoT-Anbieter senkt Projektrisiken

Vernetzungsprojekte im Industrial Internet of Things erfordern Kompetenzen in allen Bereichen – von Hardware und Software bis hin zu Systemintegration und Betrieb. Arbeiten Fertigungsunternehmen und Maschinenhersteller mit einem Full-Stack-IoT-Anbieter zusammen, der alle diese Bereiche aus einer Hand abdeckt, minimieren sie die Risiken solcher Projekte und beschleunigen ihre Umsetzung. Nicht zuletzt kann er dafür sorgen, dass sämtliche Komponenten geschützt werden und die Schutzmaßnahmen entlang der gesamten Kette optimal ineinandergreifen.

*Christian J. Pereira ist Geschäftsführer des IoT-Spezialisten Q-loud, einem Unternehmen der QSC AG, Köln.

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