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Buchtipp Mal eben kurz den Chef retten

Redakteur: Stéphane Itasse

Ohne Sekretärinnen läuft nichts: Sie sind Chefnavis, lebende Datenbank, Frühwarnsystem, Lebenshilfecoachs und Crashtest-Dummies. Doch wirken sie meist unsichtbar im Hintergrund.

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Einen auf den ganz normalen Arbeitswahnsinn von Führungskräften und Geführten bietet das Buch „Mal eben kurz den Chef retten“.
Einen auf den ganz normalen Arbeitswahnsinn von Führungskräften und Geführten bietet das Buch „Mal eben kurz den Chef retten“.
(Bild: Campus Verlag)

Sekretärinnen sind die Manager der Manager, bringt es Bestsellerautorin Katharina Münk in ihrem neuen Buch „Mal eben kurz den Chef retten. Die heimlichen Führungskräfte im Vorzimmer“ auf den Punkt. Und fragt: Was macht das neue, flexible, digital durchgerüttelte Arbeitsleben mit den Frauen in den Vorzimmern und den Schreibpools des Landes? Wie funktioniert das Soziotop „Chef und Assistenz“ heute, wenn nur noch von irgendwo weither gemailt und nicht mehr gesprochen wird? Ein ebenso lebensnaher wie pointenreicher Blick auf den ganz normalen Arbeitswahnsinn von Führungskräften und Geführten.

Katharina Münk landete mit „Und morgen bringe ich ihn um. Als Chefsekretärin im Top Management“ 2006 einen Überraschungserfolg. Der Titel erklomm auf Anhieb die Bestsellerlisten. Auch ihr erster Roman „Die Insassen“, eine Wirtschaftssatire, wurde ein Bestseller und fürs Fernsehen verfilmt, ebenso ihr zweiter Roman „Die Eisläuferin“ mit Iris Berben und Ulrich Noethen in den Hauptrollen. Sie war 25 Jahre Sekretärin auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene und ist heute neben ihrer Autorentätigkeit zertifizierter Personal Coach und Trainer für Fach- und Führungskräfte.

  • Münk, Katharina (2017): Mal eben kurz den Chef retten. Die heimlichen Führungskräfte im Vorzimmer, Frankfurt am Main, Campus Verlag, ISBN: 978-3593507422, 18,95 Euro

Dieser Buchtipp erschien ursprünglich auf unserem Partnerportal MaschinenMarkt.

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