Expertenbeitrag

Dipl.-Inf. Klaus Mochalski

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Geschäftsführer Rhebo GmbH

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Trend-Dossier 2021 Kritische IoT-Netze vor Ausfällen und Angriffen schützen

Autor / Redakteur: Klaus Mochalski / Lea Täufer

Die Cybersicherheit und Stabilität von kritischen IoT-Geräten birgt neue Herausforderungen. Betreiber von IoT-Netzwerken werden neue Wege gehen, die lokale Abwehr mit globalem Gerätemanagement verbinden und Signatur- mit Anomalieerkennung kombinieren.

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Die Entwicklung des Internet of Things ist und bleibt unaufhaltsam. Welche Trends stehen im Jahr 2021 an?
Die Entwicklung des Internet of Things ist und bleibt unaufhaltsam. Welche Trends stehen im Jahr 2021 an?
(Bild: pixabay)

Experten für Cybersicherheit warnen seit langem vor den Sicherheitslücken in IoT-Geräten. Mit den als Ripple20 bekannt gewordenen Schwachstellen zeigte sich Anfang 2020 erstmals das ganze Ausmaß. Die betroffene Softwarebibliothek der Firma Treck bildet das Fundament für die Netzwerkkommunikation unzähliger IoT-Geräte und wird seit über 20 Jahren weltweit veräußert. Käufer können die Softwarebibliothek nach ihren eigenen Anforderungen anpassen, weiterentwickeln und unter eigenem Namen weiterverkaufen. Die Spuren der Bibliothek sind größtenteils verwischt. Kurz: Die Ripple20-Schwachstellen in IoT-Geräten können sehr wahrscheinlich nicht vollständig gepatcht werden.

Besondere Herausforderungen in IoT-Netzen

Schwachstellen sind nichts Neues in unserer vernetzten, digitalen Welt. IoT-Netze sind jedoch ganz besonders betroffen:

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