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Contact Software

Kostenloses Whitepaper zu Data Science erschienen

| Redakteur: Jürgen Schreier

In einem Whitepaper erläutert Contact Software, was sich hinter dem Schlagwort "Data Science" verbirgt und was moderne Analysemethoden in der Praxis leisten können. Außerdem ist Contact Software der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten.

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Contact Software hat am Kick-off auf dem OMG Technical Meeting für die nächste SysML- Generation in Burlingame/USA teilgenommen.
Contact Software hat am Kick-off auf dem OMG Technical Meeting für die nächste SysML- Generation in Burlingame/USA teilgenommen.
( Bild: Manas Bajaj )

Ein neues Whitepaper hat Contact Software veröffentlicht, das die Entwicklung von "Data Science" darstellt und zeigt, was moderne Analysemethoden in der Praxis leisten können. In den letzten Jahren ist das Interesse an analytischen Methoden zur Datenexploration enorm gestiegen. Treiber dieser Entwicklung sind riesige Datensammlungen (Big Data), Durchbrüche in der algorithmischen Forschung, die allgemeine Verfügbarkeit großer Speicher- und Rechnerkapazitäten zu stark sinkenden Kosten und aktuell die zunehmende Vernetzung von Geräten mit dem Internet der Dinge (IoT).

Diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass der neue Begriff "Data Science" als eigenständige Wissenschaft neben dem klassischen Lehrplan der Statistik entstanden ist. „Für Unternehmen wird es immer wichtiger, den aktuellen Analytik-Hype zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen“ sagt Dr. Udo Göbel, Autor des neuen Whitepaper und Mitglied der Geschäftsleitung von Contact Software. Hier sieht der Manager vor allem die Technologieführer in ihren jeweiligen Marktsegmenten gefordert, da sie den treibenden Megatrends besonders ausgesetzt sind.

Kostenloser Download des Whitepaper

Der Bereich Analytik ist eine komplexe Materie mit vielen Facetten. Informationssuchende laufen daher schnell Gefahr, sich bei der Vielzahl an Veröffentlichungen in Details zu verlieren. Das Whitepaper liefert einen guten Überblick und Einstieg in die Thematik, komplettiert durch Literaturempfehlungen und weiterführende Links.

„Wir haben uns darauf konzentriert, die wichtigsten Einflussfaktoren auf die vergangene, aktuelle und zukünftige Entwicklung dieses Fachgebiets zu beschreiben, damit Leser die Bedeutung von Data Science einschätzen und bei Bedarf tiefer in dieses Thema eintauchen können“, erklärt Göbel. Das neue Whitepaper kann auf der Contact-Homepage kostenlos in Deutsch und Englisch heruntergeladen werden.

Contact Software tritt Object Management Group (OMG) bei

Außerdem ist Contact Software der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

Bei der OMG handelt es sich um ein internationales, unabhängiges Konsortium mit mehr als 800 Mitgliedern, das Technologiestandards für die Industrie festlegt. Dazu zählen beispielsweise das Austauschformat für Anforderungen RegIF oder die Unified Modeling Language, aus der sich die Systems Modeling Language (SysML) ableitet.

SysML und PLM-Funktionen anforderungsgetrieben verbinden

Auftakt des Engagements von Contact Software war die Teilnahme zusammen mit einer Delegation der deutschen Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) am Kick-off auf dem OMG Technical Meeting für die nächste SysML Generation in Burlingame/USA. Dieser Standard für die Beschreibung vernetzter, hochkomplexer Systeme ist ein zentrales Element des modellbasierten Systems Engineering (MBSE).

MBSE gilt heute als Schlüsselkompetenz für die digitale Transformation. Bei dem Kick-off in den USA war vor allem die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Airbus, Lockheed Martin, der NASA und weiteren Branchengrößen präsent. Mit den Industrievertretern diskutierten Wissenschaftler z.B. vom MIT, namhafte Berater wie Tim Weilkiens von oose und Softwarehersteller über die nächste Generation der SysML.

Contact Software verfolgt das Ziel, zentrale PLM-Funktionen so mit dem SysML-Modellmanagement zu verbinden, dass der gesamte Entwicklungsprozess anforderungsgetrieben abläuft. „Der Nutzen der SysML liegt vor allem darin, den disziplinübergreifenden Systementwurf für Mechanik-, E/E- und Softwareentwicklung zu unterstützen“, sagt Contact-Analyst Lucas Kirsch. „Wir tragen mit unserem Know-how dazu bei, die nächste Version im Sinne der Anwender praxisgerecht weiterzuentwickeln, und bringen dazu Erfahrungen aus bereits gezeigten Integrationsansätzen ein“.

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