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Dieser Beitrag ist im Rahmen des Themenspecials "Industrie 4.0" erschienen.

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Prototypenabsicherung KI bewertet geometrische Probleme eigenständig

| Redakteur: Jürgen Schreier

Der Quality-Monitor (QM) von invenio VT managt die Analyse von geometrischen Konflikten in Konstruktionen. Die um invenio KI erweiterte Version holt ohne Vorab-Training alle Informationen aus den Daten, die benötigt werden, um eigenständige Entscheidungen zu treffen.

Der Quality-Monitor managt die Analyse von geometrischen Konflikten - von Kollisionen bis hin zu freifliegenden Bauteilen.
Der Quality-Monitor managt die Analyse von geometrischen Konflikten - von Kollisionen bis hin zu freifliegenden Bauteilen.
(Bild: invenio VT)

Der Quality-Monitor (QM) von invenio Virtual Technologies (VT), München, bildet den Prozess für die geometrische Prototypenabsicherung ganzheitlich ab. Der QM managt die Analyse von geometrischen Konflikten, von Kollisionen bis zu freifliegenden Bauteilen. Jetzt wurde die Lösung mit der invenio KI (Künstliche Intelligenz) erweitert.

Die erste (generischen) KI-Stufe erlaubt dem Anwender, deutlich schneller und effizienter zu arbeiten. Mit der zweiten Stufe ist der Durchbruch gelungen: Die invenio KI trifft eigenständig Entscheidungen!

Die generische KI kann unabhängig von kundenspezifischen Daten eingesetzt werden – macht also ohne jegliches Training die tägliche Expertentätigkeit effizienter. Die invenio KI (Stufe zwei) holt aus den Daten alle Informationen, die benötigt werden, um eigenständige Entscheidungen zu treffen.

invenio KI "denkt" wie menschliches Gehirn

Die invenio KI schaut sich alle potenziellen Problemstellen an und entscheidet, ob eine Kollision zwischen zwei Bauteilen zu Problemen führt, also als kritisch zu bewerten ist oder nicht. Und dabei geht es um Millionen von potenziellen Problemstellen. Die KI agiert analog dem menschlichen Entscheidungsprozess.

Bei einigen Problemstellen ist sich die KI sehr sicher und bei anderen Bauteilpaarungen ist sie sich nicht sicher und gibt eine Tendenz vor. Beispielsweise wird eine Kollision zu 60 Prozent unkritisch eingestuft. Der Anwender hat jedoch jederzeit die Kontrolle über die KI. Über den sogenannten Vertrauenslevel definiert er, ab wann die KI eigenständig entscheiden darf.

Zum Beispiel darf die KI selbst entscheiden, wenn sie sich zu mindestens 90 Prozent sicher ist. Alle anderen Fälle müssen durch den Experten bewertet werden. Hierbei hilft die generische KI die notwendigen Informationen so aufzubereiten, dass der Experte innerhalb von Sekunden die Problemstelle erfassen und über die Relevanz entscheiden kann. Ohne KI dauert dies bis zu zehn Minuten.

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