Expertenbeitrag

PMP Ingo Meironke

PMP Ingo Meironke

Innovation Manager bei Campana & Schott

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Trend-Dossier 2022 KI als Super-Power gegen Kontrollverlust

Von Ingo Meironke

Immer mehr Geräte, immer mehr Daten: 2022 werden Unternehmen zunehmend die Kontrolle über ihre IoT-Prozesse verlieren, wenn sie jetzt nicht handeln. Einheitliche Plattformen und künstliche Intelligenz als Super-Power sind wichtige Helfer.

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In Unternehmen werden immer mehr IoT-Geräte genutzt und entsprechend wollen diese Organisationen auch KI zur Bewältigung der Datenflut einsetzen. Damit dieses Vorhaben erfolgreich ist, muss aber zunächst eine effektive IoT-Plattform bestehen.
In Unternehmen werden immer mehr IoT-Geräte genutzt und entsprechend wollen diese Organisationen auch KI zur Bewältigung der Datenflut einsetzen. Damit dieses Vorhaben erfolgreich ist, muss aber zunächst eine effektive IoT-Plattform bestehen.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Während 2019 noch 26,66 Milliarden IoT-Geräte weltweit installiert waren, werden es Analysten zufolge im Jahr 2025 schon 75,44 Milliarden sein. Gleichzeitig steigt die Diversifikation der Devices enorm. Ob Sensoren, Produktionsmaschinen oder 5G-basierte Lösungen – kaum ein Gerät wird wie das andere sein. Dies erschwert ihre Einbindung in bestehende Systeme sowie das laufende Management.

Zudem werden heute topaktuelle Lösungen morgen schon hoffnungslos veraltet sein. Die Halbwertszeit der Devices sinkt rapide: Im Privaten zeigt sich meist, dass Smartphones oder Wearables schon nach wenigen Jahren überholt sind. Doch ignorieren und abwarten ist für Unternehmen keine Option. Einerseits führt der Wettbewerb ständig neue Lösungen ein, welche die Kunden durch neue Funktionen und Eigenschaften überzeugen. Andererseits erwarten die Mitarbeitenden, dass sie ihre aus dem Privatleben bekannten Gadgets auch in der Firma nutzen können.