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Vernetzung und Security it’s OWL mischt bei zwei Schlüsselprojekten mit

Redakteur: Jürgen Schreier

In Sachen Leitmarkt Industrie 4.0 ist die Region Ostwestfalen-Lippe mit dem Spitzencluster it’s OWL gut dabei. In zwei Projekte - FlexSi-Pro und FIND - sind Einrichtungen und Wissenschaftler aus der Region eingebunden.

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Bei den Projekten geht es darum, die Vielzahl von vernetzten Komponenten in Maschinen und Anlagen zu integrieren, effizient zu verwalten und einen durchgängigen Informationsaustausch zu gewährleisten.
Bei den Projekten geht es darum, die Vielzahl von vernetzten Komponenten in Maschinen und Anlagen zu integrieren, effizient zu verwalten und einen durchgängigen Informationsaustausch zu gewährleisten.
(Bild: pixabay)

Die deutsche Wirtschaft will Leitmarkt und Leitanbieter im Bereich der Industrie 4.0 werden. Die dafür notwendige Automation sowie die Kopplung der Produktion an neue digitale Dienstleistungen stellen hohe Anforderungen an die Flexibilität der Maschinen und Anlagen, aber auch an die Kommunikationstechnologien. Industrieanlagen haben eine sehr hohe Lebensdauer und stellen hohe Anforderungen an die technische Zuverlässigkeit. Deshalb lassen sich die Kommunikationstechnologien in den Maschinen und Anlagen nur schwer aktualisieren und aufrüsten. In den Maschinen und Anlagen befinden sich folglich Insellösungen, die größtenteils nicht miteinander kompatibel sind.

Flexibilität soll nicht zu Lasten der Sicherheit gehen

Gleichzeitig steigt jedoch die Komplexität der Maschinen und Anlagen wegen der Vielzahl der eingesetzten Technologien. Aktuell fehlt es an Konzepten, um die Fülle von vernetzten Komponenten zu integrieren, effizient zu verwalten und einen durchgängigen Informationsaustausch zu gewährleisten. Genau hier setzen die Projekte FlexSi-Pro und FIND an, an denen die Wissenschaftler aus dem ostwestfälischen Lemgo beteiligt sind.