Digitalization Check as a Service Ist mein Maschinenpark überhaupt digitalisierbar?

Redakteur: Jürgen Schreier

Einen sogenannten Digitalization Check stellt Siemens Manufacturing-IT Services auf der Werkzeugmaschinenmesse EMO 2017 in Hannover vor. Mit diesem Service kann ein Betreiber seine Maschinen auf ihre "Digitalisierbarkeit" hin prüfen lassen.

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Mit den digitalen Services von Siemens lässt sich die Produktivität von Werkzeugmaschinen nachhaltig steigern.
Mit den digitalen Services von Siemens lässt sich die Produktivität von Werkzeugmaschinen nachhaltig steigern.
(Bild: Siemens)

Auf der EMO 2017 in Hannover stellt Siemens neue und erweiterte digitale und klassische Services für die Werkzeugmaschinenbranche vor – mit neuen Möglichkeiten, zusätzliche Produktivitätspotenziale von Werkzeugmaschinen zu erkennen und auszuschöpfen.

Der neue Digitalization Check as a Service aus dem Angebot der Manufacturing-IT Services von Siemens prüft, wie gut Maschinen, Steuereinheiten und Prozesse vernetzt werden können.
Der neue Digitalization Check as a Service aus dem Angebot der Manufacturing-IT Services von Siemens prüft, wie gut Maschinen, Steuereinheiten und Prozesse vernetzt werden können.
(Bild: Siemens)

Mit dem neuen Digitalization Check as a Service aus dem Angebot der Manufacturing-IT Services können sich Werkzeugmaschinenbetreiber Transparenz über die Digitalisierungsfähigkeit ihrer Maschinenflotte verschaffen. Im Rahmen des Digitalization Check wird geprüft, wie gut Maschinen, Steuereinheiten und Prozesse vernetzt werden können. Die Daten der Steuerungsausrüstung der Maschinenflotte werden vor Ort aufgenommen und analysiert. Danach erfolgt eine Empfehlung zur optimalen Anschlussstrategie in Richtung Digitalisierung.

Digitaler Zwilling verkürzt Time-to-Market von Maschinen

Ebenfalls neu im Siemens-Portfolio ist Virtual Commissioning as a Service. Dieses Angebot wendet sich an Maschinenhersteller (OEM) und verkürzt mit einem virtuellen Zwilling die Time-to-Market von Maschinen. Dadurch soll die reale Inbetriebnahme von Maschinen um bis zu 70 Prozent verkürzen. Zudem erfolgt die Kooperation zwischen mechanischer Entwicklung und Elektrokonstruktion jetzt zeitsparend parallel und nicht wie in der bisherigen Praxis sequentiell. Vor dem realen Maschinenaufbau wird deren virtueller Zwilling an die reale Steuerung angeschlossen und die Maschine virtuell in Betrieb genommen und getestet.

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