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Virtuelle Technologien Im Corona-Lockdown hilft AR-Technologie beim Service

Redakteur: Jürgen Schreier

Mitten im Lockdown hat die Kemper GmbH, Hersteller von Absaug- und Filteranlagen, ein AR-basiertes Support-Angebot gestartet. Das mittelständische Unternehmen kommuniziert dazu live über eine AR-Brille mit seinen Kunden, um Wartungbedarf zu ermitteln und die Nutzer von der Firmenzentrale aus bei Reparaturen zu unterstützen.

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Die AR-Brille sendet die Bilder in die Kemper-Zentrale nach Vreden. Dort ermitteln die Servicekräfte Wartungsbedarf oder mögliche Fehler am Bildschirm und weisen die Anwender an.
Die AR-Brille sendet die Bilder in die Kemper-Zentrale nach Vreden. Dort ermitteln die Servicekräfte Wartungsbedarf oder mögliche Fehler am Bildschirm und weisen die Anwender an.
(Bild: Kemper)

Enger Kunden-Support im Corona-Lockdown? Mittels AR-Technologie baut Kemper die Direktkommunikation im Service-Bereich zu seinen Kunden aus – und das völlig kontaktlos. Mitten in den weltweiten Reise- und Kontaktbeschränkungen führt der Absaugtechnik-Spezialist sein Support-Angebot KEMPERvision ein.

War Augmented Reality bisher eher bei der Produktentwicklung in Großunternehmen im Einsatz, kommuniziert der mittelständische Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für die metallverarbeitende Industrie jetzt live über eine AR-Brille mit seinen Kunden. Diese sendet die Bilder in die Kemper-Zentrale nach Vreden. Dort ermitteln die Servicekräfte den Wartungsbedarf oder mögliche Fehler am Bildschirm und weisen den Anwender an, wie die Arbeiten an der Anlage durchzuführen sind.