3D-Druck-Harz Igus stellt Tribo-Werkstoff für den DLP-3D-Druck vor

Igus führt mit Iglidur i3000 ein Photopolymer speziell für die additive Fertigung von Verschleißteilen im Millimeterbereich ein. Das Tribo-Harz ist für das Digital Light Processing (DLP)-Verfahren geeignet.

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Iglidur i3000 soll den DLP-3D-Druck besonders kleiner und präziser Bauteile mit einer 30- bis 60-fach höheren Lebensdauer als bei herkömmlichen 3D-Druck-Harzen ermöglichen.
Iglidur i3000 soll den DLP-3D-Druck besonders kleiner und präziser Bauteile mit einer 30- bis 60-fach höheren Lebensdauer als bei herkömmlichen 3D-Druck-Harzen ermöglichen.
(Bild: Igus)

Im Digital Light Processing (DLP)-Verfahren können winzige Bauteile additiv gefertigt werden, die ohne Nachbehandlung eine äußerst glatte Oberfläche besitzen. Feinste Details und sogar innere Kanäle lassen sich einfach realisieren. Mit dem neuen Photopolymer Iglidur i3000 können Nutzer dieser 3D-Druck-Technik nun von der Tribo-Technologie von Igus profitieren.

Wie Igus mitteilt, konnte in Labortests bewiesen werden, dass die Lebensdauer von Iglidur i3000 im Vergleich zu 10 getesteten handelsüblichen 3D-Druck-Harzen mindestens 30-fach höher ist. In einigen Anwendungen wird sogar eine Steigerung der Lebensdauer um Faktor 60 erwartet. Der Wartungsaufwand für Schmierarbeiten liegt dabei bei null. Denn in das Material sind mikroskopisch kleine Festschmierstoffe integriert, die sich in der Bewegung selbstständig freisetzen. Igus bietet den DLP-3D-Druck von Komponenten auch als Dienstleistung an.

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