Smart-City-Technologie

Huawei will Duisburg zur Smart City machen

| Redakteur: Jakob Schreiner

Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (links) und Huawei-CFO Wang Yonggang.
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (links) und Huawei-CFO Wang Yonggang. (Bild: Huawei)

Duisburg soll in Sachen Smart City zu einer Modellstadt für Westeuropa werden. Dazu hat die Stadt und der chinesische Technologiekonzern Huawei eine strategische Zusammenarbeit vereinbart, in der bereits erste Schritte bekannt gegeben wurden.

Die Stadt Duisburg und der Technologiekonzern Huawei haben für die Entwicklung Duisburgs zur Smart City eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und Huawei-CFO Wang Yonggang unterzeichneten am Freitag ein „Memorandum of Understandig“, teilte das Unternehmen mit. Ziel sei es, Duisburg in den kommenden Jahren mit Hilfe von Smart-City-Technologien zu einer digitalen Modellstadt für Westeuropa zu entwickeln.

Beispielsweise ist vorgesehen, das WLAN-Netz in der Stadt, im Zoo sowie im öffentlichen Nahverkehr weiter auszubauen. Im Bildungsbereich steht das „intelligente Klassenzimmer“ mit WLAN und Breitbandanschluss für Duisburger Schulen im Fokus. „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen und wirtschaftliches Wachstum zu fördern“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Weitere Themenfelder reichen von intelligenten Straßenlaternen, Verkehrsmanagement und Versorgungsnetzen bis zu E-Government-Cloud Lösungen, die zum Beispiel die Behördengänge für Bürger vereinfachen. Darüber hinaus bringt Huawei seine Erfahrungen und Technik im Bereich der 5G LTE-Technologie, IoT und kabelloser Breitband-Netze ein, die zum Beispiel bei der Einführung autonomen Fahrens, der Smart Logistik sowie Industrie 4.0 erforderlich sind.

Um die Projekte realisieren zu können, richtet Huawei zusammen mit der Stadt ein „Joint Smart City Innovation Center“ ein. Daran sollen sich unter anderem die städtische Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft sowie hiesige Forschungseinrichtungen und Universitäten beteiligen.

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