Repräsentative Umfrage der GfK Häusliche Sicherheit: Deutsche offen für IoT-Lösungen

Autor: Christoph Seyerlein

Die steigende Zahl an Einbrüchen lässt das Bewusstsein für häusliche Sicherheit in der Bevölkerung wachsen. Laut einer Gfk-Umfrage beschäftigen sich die Deutschen dabei auch mit IoT-Lösungen.

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Laut Gfk zeigen sich die Deutschen beim Thema häusliche Sicherheit offen gegenüber IoT-Lösungen.
Laut Gfk zeigen sich die Deutschen beim Thema häusliche Sicherheit offen gegenüber IoT-Lösungen.
(Foto: Pixabay)

Deutsche sind bereit für ihre häusliche Sicherheit auf IoT-Lösungen zu setzen und dafür auch zu bezahlen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Marktforschungsgesellschaft Gfk. Demnach denkt bereits mehr als jeder Vierte (26,8 %) darüber nach, sein Zuhause mit einer Videokamera zu sichern.

Sogar 70,8 Prozent aller Befragten gaben an, sich vorstellen zu können, für eine Sicherheitslösung monatlich mindestens fünf Euro zu bezahlen. Mehr als zehn Euro pro Monat würde immerhin noch fast jeder Vierte (24,3 %) ausgeben. Bei Familien mit zwei minderjährigen Kindern im Haus steigt die Bereitschaft, im Monat fünf bis zehn Euro für eine IoT-Kamera-Sicherheitslösung zu zahlen, auf über 65 Prozent.

Wichtig ist den Befragten eine einfache Installation und Bedienung der Sicherheitslösungen. Heutige Home-Security-Systeme setzen auf die Vernetzung von Hardware mit dem Internet. Die Steuerung der Kameras erfolgt dabei in den meisten Fällen über Smartphone-Apps.

Die Fragestellung der Gfk lautete: „Stellen Sie sich vor, es gibt eine sehr einfach zu bedienende Sicherheitslösung, bestehend aus Kamera, einer App und einer jederzeit abrufbaren Videoaufzeichnung, mit der Sie zu Hause alles im Blick haben. Was wäre Ihnen eine solche Sicherheitslösung im Monat wert?“ Insgesamt nahmen 959 Männer und Frauen ab 14 Jahren an der Umfrage teil.

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 Christoph Seyerlein

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Fachredakteur Next Mobility