Open Connectivity Foundation Großkonzerne bilden IoT-Allianz

Autor Christoph Seyerlein

Die Open Connectivity Foundation will einen Standard für das Internet der Dinge durchsetzen. Einige Konzerne sind bei der Allianz dabei, zwei große Player arbeiten dagegen an eigenen Lösungen.

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Die Open Connectivity Foundation erweitert das 2014 gegründete Open Interconnect Consortium.
Die Open Connectivity Foundation erweitert das 2014 gegründete Open Interconnect Consortium.
(Bild: Pixabay)

Mehrere Großkonzerne haben sich zur „Open Connectivity Foundation“ (OCF) zusammengeschlossen. Wie die neu gegründete Allianz in einer Mitteilung bekannt gab, wollen die Mitglieder einen Standard für das Internet der Dinge durchsetzen. Die OCF löst das 2014 gegründete Open Interconnect Consortium.

Zur neuen Allianz zählen nun beispielsweise Microsoft, Samsung, Electrolux, Intel, Cisco, Qualcomm, GE Digital, IBM und Dell. Die Unternehmen wollen erreichen, dass Milliarden vernetzter Haushaltsgeräte, Telefone, Computer oder Industrieanlagen unabhängig vom Hersteller, Betriebssystem oder Chipset miteinander kommunizieren können.

Apple und Google sind kein Teil der OCF. Beide arbeiten derzeit an ihren eigenen Lösungen für das Internet der Dinge. Apple legt sein Projekt HomeKit lediglich auf iOS-Geräte aus, Googles „Weave“ und „Brillo“ basiert auf Android.

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