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Echtzeitschulung mit Datenbrillen

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Das französische Gesundheitsministerium hat das Hosten von persönlichen Gesundheitsdaten durch die öffentliche Interessengemeinschaft für medizinische Informatik Le groupement d'intérêt public Santé Informatique de Bretagne, kurz SIB, zugelassen. Vergleichbares wird nun für Deutschland angestrebt.

Die Ausbildung bekommt plötzlich einen Praxisbezug

Prof. Dr. Manfred Bornewasser von der Universität Greifswald ist Experte für den Bereich Ausbildungs- sowie Kompetenzmanagement in Unternehmen und beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Digitalisierung dieser Bereiche. Dabei ist er rasch auf Lösungen wie Xpert Eye gestoßen. Er sieht hier großes Potential zur Optimierung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung.

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„Durch Xpert Eye können Mitarbeiter oder auch Auszubildende von überall aus von Experten angeleitet werden und dabei bei der Arbeit lernen, da sie durch die Umsetzung mit einer Datenbrille die Hände für die eigentliche Arbeit frei haben. Dies kann man nun sowohl auf jegliches Industrieumfeld als auch auf den Medizinbereich anwenden. Zusätzlich ist zum Beispiel auch vorstellbar, dies in der Ausbildung in Berufsschulen oder Universitäten erfolgreich einzusetzen. Lernende können theoretisches Wissen sehr einfach im Praxiseinsatz miterleben, was einen enormen Vorteil bietet, da die Lernenden schon während der Ausbildung einen Praxisbezug bekommen und diesen nicht erst in Praktika oder ab ihrem ersten Arbeitstag erlangen. Xpert Eye bringt Auszubildende und Studenten direkt ins Werk, an die Maschine oder in den OP“, so der Fortbildungsexperte.

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