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Die verborgene Kraft der Utility Tokens

| Autor / Redakteur: Stefan Grasmann* / Lisa Marie Waschbusch

Utility Tokens haben das Potenzial die Plattformmärkte künftig zu verbessern.
Utility Tokens haben das Potenzial die Plattformmärkte künftig zu verbessern. (Bild: Pixabay / CC0)

Eine Investition in Utility Tokens ist keine Investition in ein Unternehmen, sondern eine Investition in die Idee eines besseren Marktes, meint Stefan Grasmann. Er ist dieser Thematik nachgegangen und erläutert, wie Krypto-Projekte mit Hilfe von Utility Tokens die Plattformmärkte künftig zum Besseren verändern könnten.

Man kann die Krypto-Szene anhand der Nutzung der Tokens in drei verschiedene Segmente aufteilen: Kryptowährungen, Security Tokens und Utility Tokens. Kryptowährungen machten den Anfang und wollen eine bessere Alternative zu den etablierten Fiat-Währungen sein. Utility Tokens werden gerne genutzt, um auf Protokollebene in Software eine Art Gebühr für die Nutzung des Dienstes zu erheben. Security Tokens sollen zukünftig „Securities“ in der Blockchain digitalisieren, also Sicherheiten wie Firmenanteile, Grundbesitz oder ähnliches.

Dabei waren Security Tokens in den letzten Monaten das heiße, neue Thema in der Kryptoszene. Aussagen wie "Security Tokens werden 2019 im Mittelpunkt stehen" waren keine Seltenheit. Meiner Meinung nach, könnte das durchaus so geschehen. Denn: Sobald sich Security Tokens weiter entwickeln und die Regulierung der Behörden voranschreitet, werden große Geldbeträge von institutionellen Anlegern in diesen Bereich des Krypto-Markts fließen. Es gibt also ein enormes Potenzial: Security Tokens können als inkrementelle Innovation des Aktienmarktes gesehen werden.

Verborgenes Potenzial

Dennoch denke ich, dass in einigen der aktuell weit verbreiteten Utility Tokens eine verborgene Kraft steckt, die noch nicht vielen Marktteilnehmern bewusst ist. Sie können helfen, ausgewogene Plattformen aufzubauen. Doch ein Schritt nach dem anderen:

  • Utility Tokens bringen für Investoren auf den ersten Blick einige Nachteile mit sich:
  • Utility Tokens sind im Gegensatz zu Security Tokens keine Wertpapiere. Sie stellen also keine Beteiligung an einem Unternehmen dar. Das macht sie zu einer eher vagen Investition.
  • Utility Tokens sind auch keine Kryptowährung. Deshalb gibt es um sie herum keine etablierte Regelung - was Betrug natürlich Tür und Tor öffnet.

Aus diesen Nachteilen entstehen interessanterweise auch einige Vorteile für Utility-Tokens, die man sich bewusst machen sollte:

  • Utility Tokens sind um eine Community herum aufgebaut. Blockchain-Startups ohne eine solide Community werden mit der Ausgabe ihres Utility Tokens kaum erfolgreich sein, also steht die Pflege der Community im Mittelpunkt des Handelns.
  • Die Investoren in das Utility Token haben keine Garantien. Deshalb ist diese Gemeinschaft in der Regel sehr daran interessiert, was im Projekt vor sich geht, ob es aus mittel- bis langfristiger Marktperspektive Fortschritt und Sinn macht - denn der Utility Token spielt in diesem Markt später eine entscheidende Rolle.
  • Viele Menschen in dieser Community entwickeln neben ihrer Rolle als Investor noch andere Rollen - sie sind in der Regel auch frühe Nutzer der entstehenden Plattform, Werbebotschafter, eine Art "Miner" für das Token, "Validator" oder eine andere Form von Stakeholder.

Die Dominanz der Plattformökonomien

Die aktuelle Literatur befasst sich vermehrt mit plattformbasierten Geschäftsmodellen, die auf Netzwerkeffekte setzen. Denken wir an den Marktplatz von Amazon, die Werbeplattform von Google, die Plattform von AirBnB: Diese Unternehmen verkaufen keine Produkte mehr, sie schaffen ein Plattformökosystem, das Käufer und Verkäufer auf eine beispiellose und äußerst bequeme Weise verbindet.

Es ist unglaublich schwer, mit diesen Plattformen zu konkurrieren, sobald sie einen Markt dominieren. Es wird immer das Henne-Ei-Problem geben: Sie brauchen viele potenzielle Käufer, um die Verkäufer für ihre Plattform zu gewinnen, und sie brauchen eine kritische Masse von Verkäufern (Angeboten), um Käufer anzuziehen. Diese Märkte tendieren dazu, zu Monopolen zu werden. Dennoch haben sie ein großes Problem: Nicht alle Stakeholder in diesen Märkten profitieren in gleichem Maße davon.

Plattformanbieter streben nach Weltherrschaft

Ein unausgewogener Markt sieht normalerweise so aus: Wir als Nutzer einer Plattform profitieren sehr davon, da sie uns Zugang zu vielen Ressourcen bietet, die wir vorher nicht erreichen konnten. Der Zugang ist komfortabel, standardisiert und meist sogar "kostenlos" – zumindest auf den ersten Blick. Der Plattformanbieter strebt in der Regel nach Weltherrschaft, verdient das ganze Geld und zahlt nicht zu viele Steuern, weil kein Land genug Druck auf ihn ausüben kann. Darunter leiden meist irgendwann die anderen Marktteilnehmer, weil die Dominanz des Plattformbesitzers zu groß wird. Kleinere Spieler sind gezwungen, sich an die Regeln des Plattformanbieters anzupassen. Und diese Regeln könnten im Laufe der Zeit geändert werden, um die Gewinne umzuverteilen...

Dies führt zu dem Schluss, dass die meisten aktuell bestehenden Plattformen tendenziell unausgewogen sind – zugunsten des Eigentümers der Plattform, bei dem es sich in der Regel um ein einziges Unternehmen handelt.

Wer an den Gewinnen der Plattformökonomie partizipieren will, ist in der Regel gezwungen, Aktien dieses Unternehmens zu kaufen – ohne viel Mitspracherecht zu haben, wie dieses Unternehmen seine Plattform entwickelt. Schlimmer noch: Die Investition in den Big Player erhöht unbeabsichtigt die Macht des Plattformbesitzers und damit das Ungleichgewicht des Systems.

Eine Lösung: Utility-Tokens und Krypto-Protokolle?

Aber die Zeiten ändern sich: Die Märkte werden immer stärker vernetzt. Allein das gibt viel Raum für Innovationen. Und wie wir oben gesehen haben: Plattformen, die von einem einzigen Anbieter gebaut werden, finden in der Regel kein Gleichgewicht zum Nutzen und zur Motivation aller Stakeholder.

Utility Tokens sind ein neues Hilfsmittel, um eine eigene, gerechtere Plattform aufzubauen. Wie dies geschehen kann, möchte ich an einem Beispiel illustrieren:

Projektteams wie das des Krypto-Startups Aventus betrachten einen bestimmten Markt, analysieren dessen Ungleichgewicht und suchen nach einer token-basierten Lösung, um ein Gleichgewicht zwischen allen Beteiligten zu schaffen. Bei Aventus ist es die Ticket-Branche.

Die meisten von uns kennen das Problem: Sie wollen ein Konzert Ihrer Lieblingsband besuchen und haben echte Probleme, Tickets zu bekommen. Entweder sind Sie “Frühbucher“ und kaufen diese Tickets ein Jahr vor der Veranstaltung - oder Sie müssen die Tickets für einen viel höheren Preis auf dem Sekundärmarkt erwerben. Viele haben versucht, diese Probleme zu lösen. Aber die Anreize in diesem Markt sind zu stark. Aventus beschreibt die Probleme ausführlich in seinem Whitepaper und in diesem Einführungsvideo:

Den Markt selbst reparieren

Und hier kommt der erste Take-away: Diese Teams versuchen, ein zentrales Problem in ihrer Branche zu lösen und die Spielregeln neu zu definieren: Es geht ihnen nicht um Wettbewerb. Es geht ihnen nicht nur um ein besseres Produkt. Es geht auch nicht primär darum, reich zu werden. Es geht diesen Teams darum, den Markt selbst zu reparieren! Diese neuen Startups scheinen eine ganz andere Einstellung und Ambition zu haben als die, die wir aus dem Silicon Valley kennen. Wenn man mit ihnen spricht, sind sie entschlossen, die Welt zum Besseren zu verändern. Ja, erfolgreich zu sein mag auch ein Ergebnis ihrer Arbeit sein, aber es ist nicht ihr primäres Ziel. Ihr primäres Ziel ist es, Marktdefizite zu „fixen“.

Doch einen Markt zu reparieren ist nicht einfach, wenn man nur einer der kleinen Spieler ist, denn es gibt eine Menge Dynamik. Aber: Mit Hilfe von Utility Tokens könnten alle Marktteilnehmer dazu angeregt werden, sich in einer bestimmten Weise zu verhalten, die gut für sie selbst und den Markt ist. Im Fall von Aventus haben wir viele verschiedene Interessengruppen und Interessen:

  • Künstler wollen eine faire Verteilung ihrer Tickets an ihre Fans.
  • Fans wollen ein Ticket zu einem fairen Preis ergattern.
  • Ticketverkäufer wollen diese Tickets mit einer gewissen Marge verkaufen.
  • Organisatoren von Veranstaltungen wollen sicher sein, dass ihre Veranstaltung gut besucht ist und wie viele Personen teilnehmen werden.
  • Ticketverkäufer wollen einen erfolgreichen Zweitmarkt aufbauen.

Wenn man sich mögliche Anwendungsfälle anschaut, geht es um die Transparenz von Tickettransaktionen – von der Ausstellung von Tickets in einem Primärmarkt über den Verkauf an einen Fan, der sein Ticket über einen Sekundärmarkt weiterverkaufen könnte, bis jemand das Ticket wirklich bei der eigentlichen Veranstaltung nutzt. Mechanismen wie die Blockchain und darauf aufbauende Smart Contracts sind offensichtlich sehr gut geeignet, die Transparenz für solche Anwendungsfälle zu erhöhen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten sehen, dass jemand versucht, Ihnen ein Ticket zum doppelten Preis zu verkaufen: Würden Sie es kaufen? Ich nicht. Stellen Sie sich vor, der Reseller müsste ein System verwenden, das seine Gewinne automatisch reduziert, wenn er nicht nach vordefinierten Regeln spielt: Würde Ihnen das gefallen? Mir schon.

Motivation ist alles

Aber Transparenz ist nur ein Teil der Formel. Utility Tokens werden zusätzlich verwendet werden, um die neuen Regeln des Marktes über Incentivierungen bzw. Bestrafungen zu definieren. Wenn Sie diese Regeln so definieren, dass sie alle Stakeholder zu „gutem Verhalten“ motivieren, das den Markt in ein ausgewogenes Gleichgewicht bringt – dann haben Sie vielleicht etwas Großes vor. Doch das ist nicht einfach. Es gibt ein ganzes Feld der Wirtschaftswissenschaften, das sich mit diesem Problem der Gestaltung bestimmter Marktregeln beschäftigt, um ein gewünschtes Verhalten der verschiedenen Interessengruppen zu erzeugen: das so genannte „Mechanism Design“.

Der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom Eric Maskin versucht in diesem Video anhand einiger Beispiele zu erklären wie „Mechanism Design“ funktioniert:

Zurück zu unserem Beispiel: Aventus verwendet seinen Utility Token AVT in all seinen Smart Contracts, die die Tickettransaktionen definieren. Jeder Stakeholder muss AVT (implizit oder explizit) nutzen, um Teil dieses Markts zu sein. Der Token wird in jeder Transaktion genutzt.

Wer nicht mitspielt, zahlt

Wer nicht nach den Regeln spielt, zahlt dafür. Dieser Trick erfolgt in der Regel durch sogenanntes "Staken". Anbieter (wie in unserem Fall Ticketverkäufer oder Veranstalter) müssen dem System einige Tokens zur Verfügung stellen, bevor sie Zugriff darauf erhalten. Wenn das System erkennt, dass die Anbieter betrügen, nimmt es Teile oder alle ihre eingesetzten Tokens weg. Aber es kommt noch besser: Diese Token werden nicht an den Plattformanbieter weitergegeben, sondern an den Stakeholder, der herausgefunden hat, dass jemand betrügt. Diese Stakeholder werden in der Regel als "Validatoren" bezeichnet. Das System ist also so aufgebaut, dass es die Motivation für alle stärkt, nach den Regeln zu spielen. Wenn der Herausgeber eines Utility Tokens die Regeln richtig definiert, dann schafft er ein Ökosystem, das schwer zu schlagen ist.

Blockchain-Startups, die auf Utility Token aufbauen, sind wie moderne Institutionen, die die Regeln "ihres Spiels" nachbilden. Die Anwendung der Regeln ist direkt in das System integriert, seine Ausführung ist automatisiert und sehr schnell – im Vergleich zu klassischen Märkten, die staatlichen oder gewerblichen Institutionen vertrauen, um Regeln durchzusetzen und im Streitfall sogar Gerichte einschalten.

Dies führt uns zu unserem zweiten Take-away: Bei der Investition in Utility Token, investieren Sie nicht in dieses Unternehmen. Sie investieren in die Vision dieses Unternehmens, einen ausgewogenen Zukunftsmarkt zu erschaffen.

Initiierung der Plattform

Das löst allerdings immer noch nicht das oben erwähnte Henne-Ei-Problem. Wie erhalten wir Anreize für den Aufbau einer kritischen Masse von Nutzern? Darauf gibt es drei Antworten: Token-Launch, Airdrops & Bounties, Open Source.

Phase 1 - der Token-Launch

Die Herausgabe eines Utility-Tokens über einen Token-Launch scheint einfach: Es wird versucht, möglichst viele Menschen von einer Idee zu überzeugen, ein bestimmtes Problem im Markt zu beheben. Gelder werden gesammelt und voilà: Sie haben nicht nur viel Geld, sondern auch eine große Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die sehr daran interessiert sind, Ihr Projekt zum Erfolg zu führen. So lautet zumindest die Theorie.

Die Realität sieht etwas anders aus: Gewöhnlich tritt sehr schnell Gier ein und die Community erwartet ein kleines Wunder. Dennoch war es noch nie so einfach eine sieben- bis achtstellige Publikumsfinanzierung zu bekommen wie mit einem Token-Launch. Es ist wichtig, über eine Roadmap (Planung in Jahren statt in Monaten oder Wochen) ehrlich zu sein und die Erwartungen entsprechend zu setzen. Wenn Sie es richtig machen, haben Sie plötzlich 10.000 bis 20.000 globale Unterstützer Ihres Projekts mit sehr unterschiedlichen Talenten und Hintergründen.

Phase 2 - Airdrops & Bounties

Die meisten Teams reservieren einige ihrer Tokens für sogenannte "Airdrops" oder Bounty-Kampagnen, um Menschen für ihr Projekt zu motivieren und die Nachricht zu verbreiten. In der Vergangenheit haben die meisten dieser Kampagnen nur einfache Social-Media-Marketing-Aufgaben belohnt. Einige Startups schicken sogar nur eine sehr kleine Menge ihrer Token an jedes Ethereum-Wallet, um Interesse zu wecken. Diese Mechanismen helfen, die kritische Masse der Menschen auf das Projekt neugierig zu machen. Sie können verwendet werden, um das Bewusstsein für den Token-Launch selbst zu schärfen, oder – meiner Meinung nach noch interessanter – sie werden zu einem späteren Zeitpunkt verwendet, um die wichtigen Early Adopters des Ökosystems zu finden.

Startups wie zum Beispiel Wysker aus Berlin werden heutzutage immer kreativer und fördern das Engagement der Community durch Schatzsuchen oder spielerische Einführungsveranstaltungen. Es geht darum, das Engagement zu incentivieren, die "Token-Geschenke" mit dem für das Ökosystem relevanten Verhalten zu verknüpfen, wie z.B. die Registrierung eines Accounts, die Installation einer App und die Interaktion mit dem System. Ich wette, wir werden mehr und mehr von diesen Kickstart-Incentives sehen.

Phase 3 - Open Source

Schließlich – und das ist interessant – veröffentlichen viele Teams einen großen Teil ihres Quellcodes, manchmal sogar die gesamten Code-Basis. Daran erkennt man: Ihnen geht es nicht primär um ihr Produkt, sondern um das Ökosystem und den Markt. Wie wächst ein Markt am besten? Durch die Senkung der Eingangsschranke. Für alle – auch für potenzielle Wettbewerber.

In vielen Fällen gründet das Startup eine "Stiftung", die den Großteil des beim Token-Launch gesammelten Geldes hält und für den Token und sein Ökosystem verantwortlich ist. Die Stiftung trägt in der Regel die Verantwortung für den untergeordneten Open-Source-Teil und hat die Aufgabe, die Community zu erweitern. Dies ist der Teil, in dem das Utility-Token verwendet wird und diese Ökosystemregeln und Anreizsysteme definiert werden.

0x als Grundlage vieler Token-Austauschsysteme

Ein weiteres schönes Beispiel für das Wachsen eines Utility-Token-basierten Ökosystems ist das 0x-Protokoll. Das Protokoll regelt den dezentralen Tausch verschiedener Tokens und nutzt dabei das hauseigene Utility Token zur „Bezahlung“ des Dienstes. Wer den Dienst und das Protokoll nutzen will, braucht 0x-Tokens und spielt nach dessen Regeln. 0x bildet heute bereits die Grundlage für viele dezentrale Token-Austauschsysteme. Die Liste der Partner ist beeindruckend! Die Zeit wird zeigen, ob sie es schaffen, mit den etablierten zentralen Börsen zu konkurrieren. Ich bin aus den oben genannten Gründen positiv gestimmt.

Ja, Utility Tokens haben das Potenzial, Märkte aufzubrechen. Und ja, Utility Tokens sind eine riskante Investition. Inhaber von Utility Tokens sollten verstehen, dass sie nicht in ein Unternehmen investieren, sondern in die Idee eines besseren Marktes. Ein Markt, der von einem ausgewogenen Anreizsystem für alle Beteiligten getragen wird. Der Erfolg hängt ganz von dem Team ab, das hinter dem Token steht, seiner Vision, seiner Fähigkeit, seine Token-Ökonomie richtig aufzusetzen, seiner Entschlossenheit und Ausdauer – abgesehen von allen anderen Dingen, die bei jedem Start schief gehen könnten.

Auf der anderen Seite: Träumen wir nicht alle von Möglichkeiten, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen? Faire Marktbedingungen und ausgewogene Ökosysteme sind ein wichtiges Substrat für das Gedeihen der Menschheit. Utility Tokens könnten das neue Mittel sein, um genau das zu erreichen.

Disclaimer: Dieser Artikel ist nicht als Anlageberatung gedacht. Recherchieren Sie selbst und suchen Sie nach professioneller Unterstützung, wenn Sie in eines der in diesem Artikel genannten Projekte investieren möchten.

*Stefan Grasmann ist Managing Director Competence Center und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Zühlke Engineering GmbH.

Dieser Beitrag ist ursprünglich auf Medium erschienen.

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