Teil 1: Das smarte Zuhause Deutschland, deine Internet of Things Start-Ups!

Autor Nikolas Fleschhut

Die deutsche Start-Up Szene boomt, Berlin wird zu einem der weltweiten Innovations-Zentren und die deutsche Wirtschaft ist auf dem besten Wege in eine Zukunft 4.0. Welche Innovationen im Internet der Dinge hat Deutschland bisher hervorgebracht?

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Start-Ups Made in Germany - das ist unser Thema über Pfingsten. Wer den nächsten Teil nicht verpassen möchte, abonniert einfach unseren Newsletter.
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(Pixabay)

Im ersten Teil unserer Reihe haben wir Start-Ups heraus gesucht, die unser Zuhause besser, smarter, effizienter oder einfach schöner gestalten möchten. Mit dabei ist die nächste Generation des Haustürschlüssels, ein smartes Thermostat und das Rundum-Smart-Home Konzept aus Berlin, die Zuhause-Plattform.

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Haustürschlüssel? Überflüssig

Mit einer Millionen-Finanzierung aus dem April im Rücken entwickelt das Berliner Start-Up, das bisher vor allem Geschäftskunden wie die Deutsche Post oder die Berliner Feuerwehr von seinem schlüssellosen Zugangssystem überzeugen konnte, nun auch eine Lösung für den Privatkundenmarkt. Was bisher auf Gebäude mit mehreren Wohnungen zugeschnitten war, soll künftig also auch für einzelne Parteien möglich sein. Wirklich neu ist dabei, dass das Öffnen der Wohnungs- oder Haustüre nicht nur schlüssel- sondern auch berührungslos funktioniert. Ein kleiner Transponder öffnet die Haustüre also schon ca. 3 Meter bevor man diese erreicht. Außerdem kann die Türe per Smartphone-App zum Beispiel von der Couch aus geöffnet werden, um Besucher herein zu lassen.

Das deutschen "Nest"

Man kommt nach Hause und es ist schon angenehm warm - noch vor einigen Jahren war das ein Traum, der von den noch heute weit verbreiteten Heizungssystemen zu Nichte gemacht wurde. Mit smarten Systemen, wie dem von Tado ist das Geschichte. Das System lernt nicht nur seinen Nutzer sondern auch dessen Wohnräume mit der Zeit kennen und passt sich an. Schöner Nebeneffekt: man spart noch bis zu 30% Heizkosten.

Tado wurde 2011 in München gegründet und hat sich im Laufe von mittlerweile 5 Finanzierungsrunden zu einem der finanziell am besten ausgestatteten IoT Start-Ups gemausert. Zu den größten Konkurrenten zählt wohl das von Google übernommene "Nest" aus den Staaten.

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